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| An alle Physikstudenten: Wie war euer Abi-Schnitt? |
| 0.9-1.5 |
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25% |
[ 28 ] |
| 1.6-1.9 |
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21% |
[ 23 ] |
| 2.0-2.5 |
|
20% |
[ 22 ] |
| 2.6 und schlechter |
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32% |
[ 35 ] |
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| Stimmen insgesamt : 108 |
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| Autor |
Nachricht |
Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 18:26:32 Titel: Physikstudium: nur für genies? |
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Guten Tag und hallo an alle!
ich bin gerade in der 13. jgst. und will nach meinem zivildienst physik studieren, nur kommen einem da immer wieder solche fiesen bemerkungen entgegen wie:
"ich kenn da wen, der hatte im abi alles 1, studiert jetzt physik und steht 4"
"Ich studier physik und kennen keinen physikstudenten der nicht n abischnitt von 1,X hatte"
"Physik ist sau schwer!"
ich bin nicht schlecht in der schule (glaube aber nicht unbedingt, dass mein schnitt 1,X wird), physik interessiert mich sehr (wirklich sehr) und mathe macht mir spaß, aber ein genie bin ich bestimmt nicht. drum würd mich mal interessieren:
gibt es physikstudenten unter euch, die vlt. ein abi von 2,X hatten? Gibt es bei euch nur genies?
Welche Leute aus euren Semester schaffen das Studium (nachfahren plancks und einsteins?) und welche mussten abbrechen (faule, dumme)?
Ist physik-lehramt leichter? oder gibt es sonst der physik ähnliche studiengänge für nicht ganz so kluge köpfe? |
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StudentT Senior Member

Anmeldungsdatum: 05.11.2006 Beiträge: 1623 Wohnort: Esslingen
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 19:00:44 Titel: |
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Hallo!
Gleich als erstes möchte ich mal sagen: Das Interesse ist das entscheidendste Kriterium! Physik ist zwar schwer und viel Arbeit, die man aber mit dem Interesse am Fach immer irgendwie bewältigen kann. Daß Leute mit einem 1er-Abitur im Studium erstmal nicht mehr so gut sind, kommt öfter vor. Das liegt aber dann oft daran, daß diese Leute in der Schule nie besonders viel tun mußten, im Studium aber dann auf einmal doch. Das können sie dann aber nicht, während ein durchschnittlicher Schüler ja in der Schule schon gelernt hat zu lernen. Das ist also durchaus ein Vorteil. Es gibt aber natürlich auch Leute mit 1er-Abitur, die dann im Studium auch weiterhin kaum etwas tun müssen, um gut zu sein. Ganz klar.
Du siehst: Es gibt keinen Grund, das Physik-Studium nicht anzufangen. Solltest Du Dich nach dem Bachelor dann doch lieber einer etwas anderen aber verwandten Richtung zuwenden wollen (sei es Materialwissenschaft, Chemie, Informatik oder doch reine Mathematik), so ist das mit dem Physik-Bachelor normalerweise auch kein Problem.
Gruß,
Markus |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 20:04:00 Titel: |
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Danke für die Antwort, StudentT!
Das mit den möglichkeiten nach dem bachelor wusst ich noch gar nicht, das hört sich ja toll an. dann ist so ein physik bachelor ja erstma ne ganz gute basis....
aber ist es wirklich so, dass ein physik studium soviel mit lernen zu tun hat? geht es nicht mehr um verstehen als um auswendig lernen, oder vertue ich mich da irgendwie?
interesse hab ich auf jeden fall, naja lernen.... für mathe und physik lerne ich wohl. ansonsten lerne ich aber eher weniger, weils so langweilig ist...
aber mich anstrengen werde ich mich auf jeden fall!
Die 3 votes, die hier bisher gemacht wurden überraschen mich auch, wenn sie stimmen gibt es wohl doch ein paar leute mit 2,X ^^.
würde mich freuen wenn hier noch eein paar leute was schreiben würden. fällt einem das studium oft schwer? was sidn schwierigkeiten? muss man viel lernen?
und was für mich auch wichtig ist: kann man als total ungeschickter mensch, der nicht mal n nagel in die wand bekommt klarkommen? |
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Salvathras Junior Member

Anmeldungsdatum: 28.10.2006 Beiträge: 31
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 20:09:14 Titel: |
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Meine Güte, lass dir kein Studienfach kaputt reden. JEDES Studienfach ist - v.a. anfangs - schwer. Ich selbst hab Physik als Nebenfach und studiere Mathematik , hatte in der Schule ohne Probleme n Schnitt von 1,3 und komm mir dennoch blöd vor . Wenn du aber die mathematischen Grundlagen - und das ist v.a. für Physiker , so sagen mir meine Physikerkollegen, das Schwerste - verstanden hast, erschließt sich die Physik . Wenn man erstmal begriffen hat dass alle genauso blöd sind wie man selbst (hehe), geht es nur noch bergauf. Wenn Du also das erste Semester bzw. sagen wir pauschal die ersten 8-10 Wochen überstanden hast, hast du das Schlimmste hinter dir .
Ich kann dir versichern: Wenn Du in Mathe nicht gerade grottenschlecht warst und dir Physik Spaß macht, würde ich mich mal beraten lassen und vllt. ein paar Vorlesungen anhören , aber soweit ich weiß , braucht man keinen 1,0er Schnitt um Physik (oder irgendein Fach) zu studieren. Sofern man mit anderen Mitstudenten zusammenarbeitet und die Vorlesungen regelmäßig aufarbeitet, versteht man das auch (zumindest in den ersten Semester, wie's später ist kann ich Dir nicht sagen). |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 20:20:08 Titel: |
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Danke für deine Antwort Salvathras,
ich habe mir auf http://timms.uni-tuebingen.de/Themen/Themen.aspx schon ein paar vorlesungen angeguckt und fand die sehr interessant.
ausserdem hab ich ein probestudium an der uni osnabrück gemacht und auch das hat mir sehr gefallen, obwohl ich von der elektronikvorlesung nichts verstanden habe (zu komplizierte mathematik, aber ich denke die wird einem wohl vorher beigebracht).
Zu einer Studienberatung werde ich wahrscheinlich in den winterferien gehen, mal schauen was die so für mich bringt.
allerdings macht mir deine aussage, dass du locker 1,3 geschafft hast auch ein bisschen angst (bin vlt. auch ein angsthase ^^). macht mathe denn spaß wenn ich mal fragen darf? mathe wäre nämlich nach physik meine zweite wahl... und warum sind die ersten wochen denn so hart??? |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 20:29:41 Titel: |
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In einem Wort: Schwachsinn.
sD. |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 20:35:51 Titel: |
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| someDay hat folgendes geschrieben: | In einem Wort: Schwachsinn.
sD. |
bezieht sich deine Aussage auf die folgenden Zitate?
| Ironiker hat folgendes geschrieben: |
"ich kenn da wen, der hatte im abi alles 1, studiert jetzt physik und steht 4"
"Ich studier physik und kennen keinen physikstudenten der nicht n abischnitt von 1,X hatte"
"Physik ist sau schwer!"
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oder was meinst du? |
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p-norm Senior Member

 Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1375 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 21:28:56 Titel: |
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Hi...ich hab FOS mit 3.3 beendet...dann hab ich mikrosystemtechnik an der fh begonnen, vordiplom mit 1.6 gemacht und jetzt studier ich physik an d. uni...bis jetzt erfolgreich...
man muss also kein oberchecker in der schule sein...
es ist zwar schwer und mit enormen arbeitsaufwand verbunden aber wenn man wirklich interesse dran hat und schön fleissig ist, wird man es bestimmt schaffen... |
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p-norm Senior Member

 Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1375 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 21:34:13 Titel: |
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| Ironiker hat folgendes geschrieben: |
macht mathe denn spaß wenn ich mal fragen darf? mathe wäre nämlich nach physik meine zweite wahl... und warum sind die ersten wochen denn so hart??? |
die ersten wochen sind hart, weil man in mathe viele abstrakte dinge lernen muss, die einem von d. schule her nicht geläufig sind...ausserdem weiss man am anfang nicht wie und warum man selbstverständliche dinge (selbstverständlich, weil in der schule gelernt) beweisen muss...also unimathe unterscheidet sich von der schulmathe bedeutend...genauso physik... |
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Selektron Full Member

Anmeldungsdatum: 05.06.2006 Beiträge: 193
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 22:41:52 Titel: |
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| Ironiker hat folgendes geschrieben: |
und was für mich auch wichtig ist: kann man als total ungeschickter mensch, der nicht mal n nagel in die wand bekommt klarkommen? |
Ja, als Theoretiker ist es kein Problem^^
Und lass' dir keinen Unsinn "es würden nur Genies Physik studieren" erzählen; du wirst sehr schnell des Besseren belehrt, wenn du erstmal an der Uni bist. |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 20 Nov 2006 - 01:16:52 Titel: |
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| Ironiker hat folgendes geschrieben: | | bezieht sich deine Aussage auf die folgenden Zitate? |
Auf die Ursprungthese, man muesste ein "Genie" sein um Physik zu studieren.
sD. |
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keybreaker Newbie

Anmeldungsdatum: 17.11.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 20 Nov 2006 - 12:06:33 Titel: |
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| btw: wie macht man abi mit 0,9? |
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metbaron Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 1646
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Verfasst am: 20 Nov 2006 - 12:13:16 Titel: |
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das wichtigste ist zunächst das interesse und der wille zur zT harten (lern-)arbeit.
man sollte zwar ein gewisses talent für das logische denken mitbringen, aber ansonsten ist alles offen.
(außerdem: woher soll man den wissen, ob man ein genie ist, oder nicht? - allan turing zB hat es fast nicht durch das abitur geschafft; seine eltern wollten ihn als kind schon in die sonderschule stecken und trotzdem wurde er einer der bedeutensten mathematiker des 20. jhds.. oder: richard feynman hatte (angeblich) einen iq von "nur" 120 --> um als genial zu gelten bräuchte man mindestens 130 und der hat auch den nobelpreis für physik gewonnen...  _________________ physics is, where all the action is! |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 20 Nov 2006 - 12:15:35 Titel: |
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| keybreaker hat folgendes geschrieben: | | btw: wie macht man abi mit 0,9? |
Sowas gibt es nicht. Aber das ist hier nicht das Thema.
Viele Grüße, Cyrix
p.s.: zum Inhalt der Frage: Interesse ist wohl der wichtigste Punkt für ein Studium. Allerdings sollte man nicht glauben, dass damit alles geregelt wäre. an der Uni geht es um einiges schneller vorwärts, und niemand wartet, wenn man abgehängt wurde. Es gehört auch eine gutes Maß an Selbstdisziplin (die Vorlesungen zu besuchen, die Übungsaufgaben zu rechnen, sich selbst anderweitig zu informieren, ...) dazu, und natürlich auch fachliches Können (man muss nicht zur IPhO gefahren sein, aber der letzte Depp im Physik-Unterricht der Schule sollte man auch nicht gewesen sein...) |
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armchairastronaut Moderator

 Anmeldungsdatum: 31.10.2005 Beiträge: 6104 Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis
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Verfasst am: 20 Nov 2006 - 14:47:11 Titel: |
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| metbaron hat folgendes geschrieben: | richard feynman hatte (angeblich) einen iq von "nur" 120 ... und der hat auch den nobelpreis für physik gewonnen...  |
Richtig!
Immerhin scheinen die Kriterien für einen Friedensnobelpreis nicht so leicht objektivierbar zu sein. _________________ The mind is not a vessel to be filled,
but a fire to be kindled. (Plutarch) |
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metbaron Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 1646
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Verfasst am: 20 Nov 2006 - 17:36:33 Titel: |
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| Zitat: | metbaron hat folgendes geschrieben:
richard feynman hatte (angeblich) einen iq von "nur" 120 ... und der hat auch den nobelpreis für physik gewonnen...
Richtig!
Immerhin scheinen die Kriterien für einen Friedensnobelpreis nicht so leicht objektivierbar zu sein. |
*ggg*  _________________ physics is, where all the action is! |
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david_k Full Member

 Anmeldungsdatum: 23.07.2006 Beiträge: 52
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Verfasst am: 20 Nov 2006 - 21:27:30 Titel: |
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| Zitat: | | oder: richard feynman hatte (angeblich) einen iq von "nur" 120 --> um als genial zu gelten bräuchte man mindestens 130 und der hat auch den nobelpreis für physik gewonnen... |
also der typ hatte defintiv keinen iq von 120.
wenn das wirklich so getestet wurde, hat der psychologe, welcher dies durchgeführt hat, einfach versagt .
(sorry, gehört zwar nicht zum thema, das musste ich aber loswerden. )
Zuletzt bearbeitet von david_k am 20 Nov 2006 - 21:31:23, insgesamt einmal bearbeitet |
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the Frosch Full Member

 Anmeldungsdatum: 29.10.2006 Beiträge: 59 Wohnort: Obertshausen
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Verfasst am: 20 Nov 2006 - 21:30:30 Titel: |
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Dieser ganze Kram mit dem IQ ist doch eh totaler Blödsinn...
Denn wenn Feynman nicht "genial" war - wer dann?! ^^
(Wobei sogenannte "Genialität" meiner Meinung nach ohnehin nur "besonders starkes Interesse" ist, nichts anderes.) _________________ "Das vereinfacht das Problem; wir haben nichts als Atome, überall dieselben Atome." (Richard P. Feynman)
"...now I'm sick of joking - you know I like it to be free..." (Mark Knopfler, Dire Straits) |
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Physikus Senior Member

Anmeldungsdatum: 15.09.2004 Beiträge: 1754 Wohnort: Bielefeld
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Verfasst am: 21 Nov 2006 - 13:51:02 Titel: |
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Der Abischnitt dürfte reichlich irrelevant sein, was interessiert es denn, was für Noten man in Fächern wie Deutsch oder Musik hatte? Wenn man aber in Mathe und Physik Schwierigkeiten hatte, über eine 4 hinauszukommen, dann wäre ein Physikstudium wohl nicht mehr ratsam... |
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Selektron Full Member

Anmeldungsdatum: 05.06.2006 Beiträge: 193
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Verfasst am: 21 Nov 2006 - 15:35:36 Titel: |
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Die Schulnoten sind vergleichsweise irrelevant, ich hatte in Mathe 14 und in Physik 15 Punkte. Es gab aber bei uns in der Stufe gewisse Personen, die durchgehend 15 Punkte in Mathe hatten, wenn sie aber etwas vorrechnen sollten, war zumindest für mich sofort klar, wie sie auf die 15 Punkte kommen. Es kamen teilweise extrem komplizierte Vorgehensweisen beim Vorrechen zu Stande, die eindeutig nicht auf ein tieferes Verständnis der linearen Algebra hindeuten Spätestens im Physikunterricht haben sich dann die gravierenden Anwendungshemmnisse des Gelernten bei diesen Mathe-Assen bemerkbar gemacht, so dass ich in Physik unschlagbar war (soll nicht arrogant erscheinen, sondern verdeutlichen, dass das wichtigste wirklich das Verstehen des Gelernten ist!)
Anschließend kann ich allen nur empfehlen, versucht niemals etwas auswendigzulernen, was ihr nicht verstanden habt, denn eines Tages wird man damit auf die Nase fallen. Die meisten Profs sind nämlich nicht wie die Lehrer in der Schule und merken sehr schnell, dass sich da jemand mit einem guten Gedächtnis durchmogeln will  |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 21 Nov 2006 - 18:52:56 Titel: |
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vielen dank, für die vielen antworten!
ich dachte 0.9 bekäme man wenn man in allem 15 punkte hat.
ich mein wenn man in allem 14 punkte hat müsste man ja scon die 1.0 bekommen oder? wie wird das eigentlich von punkten in noten umgerechnet?
zur umfrage: aha da gibts doch noch ein paar mehr einser-kandidaten. ^^
@metbaron zu alan turing:
der hatte zwar glaub ich lernbehinderungen hat sich aber dann doch lesen und schreiben in 3 wochen selbst beigebracht und hätte auch sonst schon anzeichen von überbegabung gezeigt (Relativitätstheorie früh verstanden etc.). ich glaub bei turing lags nur daran dass der ne macke hatte, was wohl beim genie leider oft mit einher geht...
@selektron zu mathe vs. physik:
bei uns (mathe lk, physik gk(kein lk zustande gekommen mit 7 leuten)), ist es eher so, dass man in mathe nicht mit auswendig gelrnten mustern klar kommt (na gut außer man lernt echt viele muster) und in physik mit auswendig lernen was im buch steht schon.
fragen in der physik klausur: wie funktioniert der photo effekt und dan muss man einfach den lehrbuchtext abschreiben, das nervt vlt. anwendugen von wissen kommt da kaum...
@physikus: naja in deutsch gehts schon manchmal um logik, aber prinzipiell haste recht, insofern sind meine bedenken da wohl unberechtigt. da zählt dann wohl eher das talent in mathe bzw. logischem und teils auch creativem denken...
achja und noch was: ich hab gehört infinitesimalrechnung sei das wichtigste beim physik-studium. stimmt das? mit stochastik und geometrie komm ich ja auch klar (naja stochastik geht so...), aber differentialgleichungen sind eher mein ding...
achja und kennt jemand vlt. ne seite wo man sich die skripte der ersten mathe und physik vorlesungen nebst übungen runterladen kann? |
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Salvathras Junior Member

Anmeldungsdatum: 28.10.2006 Beiträge: 31
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Verfasst am: 21 Nov 2006 - 19:34:05 Titel: |
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Nur ein kurzer Kommentar zu 0,9:
Soweit ich mich erinnere sind Werte wie 0,7 oder 0,9 Werte, die man in manchen Bundesländern erreichen kann bzw. konnte (mittlerweile glaube ich wird alles auf 1,0 gerundet) , d.h. dass dies rein rechnerische Werte waren (wobei halt heutzutage auf 1,0 gerundet) . Diese Werte konnte man - wenn ich mich recht erinnere - durch außergewöhnliche hohe Punktzahlen (bsp. zig mal 15 Punkte) erreichen . Heutzutage (bspw. in Rheinland-Pfalz) sind diese Punktetabellen aber glaube ich angeglichen (weiß nicht ob die Notenintervalle angeglichen wurden, aber früher wars so, dass 1,0 eine relativ große Punktespanne hatte.). |
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toroa Full Member

Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 165
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Verfasst am: 22 Nov 2006 - 20:20:09 Titel: |
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Nur mal so aus Interesse: Wie hoch ist eigentlich die weibliche Quote
im Physikstudium? Also ich bin ja schon im LK die einzige von 20... Definitiv kein Nachteil^^ |
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the Frosch Full Member

 Anmeldungsdatum: 29.10.2006 Beiträge: 59 Wohnort: Obertshausen
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Verfasst am: 22 Nov 2006 - 21:53:41 Titel: |
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Ein Physik-LK mit 20 Leuten?! Ja wo gibts denn so was ^^
Wir sind 8 (gerade so zu Stande gekommen) und das Verhältnis ist 3 Mädchen zu 5 Jungs.
Ich schätze aber, generell ist die "weibliche Quote" bei Physik eher gering. o_O _________________ "Das vereinfacht das Problem; wir haben nichts als Atome, überall dieselben Atome." (Richard P. Feynman)
"...now I'm sick of joking - you know I like it to be free..." (Mark Knopfler, Dire Straits) |
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StudentT Senior Member

Anmeldungsdatum: 05.11.2006 Beiträge: 1623 Wohnort: Esslingen
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Verfasst am: 23 Nov 2006 - 02:34:31 Titel: |
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Hallo!
Zum Glück tragen alle Aktionen, speziell auch die Mädels in der Schule mehr zu fördern, ihrem Technikinteresse entgegen irgendwelcher anderer Meinungen freien Lauf zu lassen langsam ihre Früchte! Zumindest von München her kenne ich diese Aktionen, da sich u.a. dortige Kommilitoninnen daran beteilig(t)en.
Ergebnis ist, daß der Frauenanteil, v.a. bei den Studienanfängern jetzt behutsam von weit unter 10% auf über 10%, bei den Lehramtsstudenten sogar auf knapp 20% gestiegen ist. Kein Grund also mehr irgendetwas auf die reine Männerdominanz des Studiengangs zu schieben.
Gruß,
Markus |
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metbaron Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.10.2005 Beiträge: 1646
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Verfasst am: 23 Nov 2006 - 10:39:17 Titel: |
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also bei uns hier in graz war die frauenquote zu beginn bei ca. 50 %.
in den jahrgängen unter mir sind auch ziemlich viele physikerinnen (vor allem im bereich der theoretischen physik). _________________ physics is, where all the action is! |
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toroa Full Member

Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 165
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Verfasst am: 23 Nov 2006 - 17:14:58 Titel: |
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@ the Frosch: Okay, der Kurs ist kooperativ mit ner Nachbarschule 200m
weiter, aber trotzdem, von meiner Schule warens 16 und von den
anderen nur vier. Naja, scheint ja nicht ganz ähnlich zu sein mit dem
Frauenanteil, eure Angaben schwanken ja schon ziemlich. Aber trotzdem
hätte ich gedacht, dass es weniger sind |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 24 Nov 2006 - 14:38:49 Titel: |
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also beim probestudium waren sowohl unter den teilnehmern als auch unter den betreuern einige weibliche dabei!
noch 2 fragen:
1.kennt jemand vlt. ne seite wo man sich die skripte der ersten mathe und physik vorlesungen nebst übungen runterladen kann?
2.wie kann man sich in der zivi zeit warm halten fürs ph-studium (gerade brief vom kreiswehrersatzamt eingetrudelt )? gibts da z.B. gute bücher-tipps? |
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StudentT Senior Member

Anmeldungsdatum: 05.11.2006 Beiträge: 1623 Wohnort: Esslingen
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Verfasst am: 24 Nov 2006 - 16:00:54 Titel: |
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Hallo!
Zum Einstieg in die Experimentalphysik empfehle ich dir, eines der folgenden drei Bücher zu nehmen:
• "Gerthsen Physik" von Dieter Meschede und Christian Gerthsen
• "Physik. Für Wissenschaftler und Ingenieure" von Paul A. Tipler, Gene Mosca, und Dietrich Pelte
• "Physik" von David Halliday, Robert Resnick, Jearl Walker, und Stephan W. Koch
Eigtl. jeder Physiker hat eines der drei Bücher. Leihe dir am besten jedes einmal aus, lese ein paar Abschnitte hier und da und kaufe dir dann das, das dir am besten gefällt.
Für einen Einstieg in die theoretische Physik finde ich persönlich sehr gut:
• "Physik mit Bleistift. Das analytische Handwerkszeug der Naturwissenschaftler" von Hermann Schulz
Für die Wiederholung und Vertiefung der Mathematik kannst du entweder gleich direkt einsteigen in Hochschulmathematik, z.B. in epischer Breite mit
• "Lehrbuch der Analysis, Teil 1" von Harro Heuser
oder, was meiner Meinung nach fast besser ist, ist sich selbst durch die Fülle angewandter Rechenmethoden zu arbeiten, die du in diesem Buch zu einem günstigen Preis findest:
• "Repetitorium der Höheren Mathematik" von Gerhard Merziger und Thomas Wirth
Die Formelsammlung auf der vorderen und hinteren Umschlagseite ist außerdem eine echt gute Beigabe. Als Formelsammlung empfehle ich auch die Formelsammlung aus dem Binomi-Verlag:
• "Formeln und Hilfen zur Höheren Mathematik" (Taschenbuch)
von Gerhard Merziger, Thomas Wirth, Detlef Wille, Günter Mühlbach
Skripte würde ich dir nicht unbedingt raten, weil das oft nur Arbeitsversionen sind, die eben die Hörer einer Vorlesung unterstützen sollen, der Vorlesung zu folgen. Wenn man die Vorlesung nicht hört, sind Skripten nicht oft sehr selbstkonsistent.
Gruß,
Markus |
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the Frosch Full Member

 Anmeldungsdatum: 29.10.2006 Beiträge: 59 Wohnort: Obertshausen
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Verfasst am: 24 Nov 2006 - 17:36:59 Titel: |
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Meine Empfehlung:
"The Feynman Lectures on Physics" von Feynman/Leighton/Sands, natürlich auch auf deutsch erhältlich, dann heißt es "Feynman Vorlesungen über Physik".
Es gibt 3 Bände, die eigentlich alle ausgezeichnet sind (man lese nur einmal entsprechende Rezensionen). Sie beinahlten eine komplette Vorlesungsreihe, allerdings keine Übungsaufgaben.
Ich persönlich besitze nur Band 1 "Mechanik, Strahlung, Wärme" und finde ihn großartig. Die Art und Weise, wie diese Vorlesungen gehalten wurden, als auch das Inhaltliche sind auf amüsanten und zugleich sehr lehrreichem Niveau. Aber was red ich: a mazon.de! ^^
Meines Erachtens jedenfalls sehr empfehlenswert, wirklich.  _________________ "Das vereinfacht das Problem; wir haben nichts als Atome, überall dieselben Atome." (Richard P. Feynman)
"...now I'm sick of joking - you know I like it to be free..." (Mark Knopfler, Dire Straits) |
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Caillean Moderator

Anmeldungsdatum: 09.06.2005 Beiträge: 1226 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 24 Nov 2006 - 20:42:52 Titel: |
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| toroa hat folgendes geschrieben: | Nur mal so aus Interesse: Wie hoch ist eigentlich die weibliche Quote
im Physikstudium? Also ich bin ja schon im LK die einzige von 20... Definitiv kein Nachteil^^ |
bei uns in wien sind etwa 50% weiblich, ein wenig schwankt es zwar von jahr zu jahr, aber im grunde bleibt es ausgeglichen  _________________ Whether you can hear it or not the Universe is laughing behind your back. |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 24 Nov 2006 - 21:21:46 Titel: |
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vielen dank für die ausführlichen antworten!
wenn das mit den skripten so is, dann lass ich das mal lieber...
zu den büchern:
ich hab den tipler tatsächlich zu Hause stehen, hab aber noch nich die disziplin gefunden ihn wirklich durchzuarbeiten, vor allen dingen weil es auch oft keine lösungen für die aufgaben gibt... (außer für die bsp.-aufgaben). vielleicht schaff ich es ja in meiner zivi-zeit mich jeden tag ein bisschen dranzusetzen....
das lösungsbuch für 42 €(!!!!) werd ich mir aber nicht zulegen. wie gemein, dass es so teuer ist...
ich hab mir mal die rezensionen zu den büchern, die ihr hier genannt habt durchgelesen, studentT und the frosch. danke dass ihr die hier aufgelistet habt!
interessant fand ich:
"Physik mit Bleistift. Das analytische Handwerkszeug der Naturwissenschaftler"
Kann ich das schon nach der schule verstehen? und stehen da ausser den lösungshinweisen auch die ergebnisse zu den ü-aufgaben (hat keiner bei den amazon-rezensionen was zu gesagt) drin?
achja und kennt vlt. jemand einen blog oder erfahrungsbericht oder sowas von einem studenten im ersten physik-semester?
fänd ich echt mal interessant den zu lesen.... |
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StudentT Senior Member

Anmeldungsdatum: 05.11.2006 Beiträge: 1623 Wohnort: Esslingen
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Verfasst am: 24 Nov 2006 - 22:09:03 Titel: |
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Hallo!
Also das Buch "Physik mit Bleistift" ist schon für das erste Studienjahr geschrieben. Das heißt im Grunde müßtest du es schon anfangen können. Vielleicht kannst du es nicht ganz bis zum Ende durcharbeiten. Die Übungsaufgaben sind ohne Lösungen. Warum das so ist, sagt der Autor auch ausführlich im Vorwort. (Kann man das nicht schon beim Amazon lesen?)
Beim Tipler würde ich empfehlen, nicht immer das Buch einfach von vorne bis hinten durchzukauen. Wer es schafft, dem schadet es natürlich auch nicht! Besser wäre es, einfach darin zu stöbern und hier und da einen Absatz zu lesen. Findet man die Stelle interessant, versteht aber etwas nicht, schlägt man es an anderer Stelle nach. Das schafft auch viel mehr Verknüpfungen zwischen den Themen. Systematisch kommt ja nochmal alles im Studium dran. Und natürlich ist es auch Geschmackssache, wie man ein Buch liest.
Ich wußte nicht, daß das Lösungsbuch zum Tipler so teuer ist. Aber jedes Buch ist heutzutage leider eine ganz schöne Anschaffung für nicht so betuchte Studenten oder Schüler (zumindest in Deutschland mit dieser lächerlichen Buchpreisbindung).
Gruß,
Markus |
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Physikus Senior Member

Anmeldungsdatum: 15.09.2004 Beiträge: 1754 Wohnort: Bielefeld
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Verfasst am: 25 Nov 2006 - 10:38:13 Titel: |
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@Frauenquote: Sehr unterschiedlich, in unserem Jahrgang schätzungsweise 20-25%. In der Physik I-Übungsgruppe, die ich momentan betreue, sind 17 Teilnehmer, davon aber nur eine Frau. (Waren anfangs zwei, eine hat nach zwei Wochen aber schon aufgegeben.)
@Bücher: Den Gerthsen kannst du vergessen, das ist eine bessere Formelsammlung, aber kein Lehrbuch. Herleitungen sind oft nur angedeutet oder fehlen sogar ganz, davon hat man nix. Die Feynman lectures halte ich auch nicht für besonders empfehlenswert, da viel zu weitschweifig und mit zuviel bla bla. Was in anderen Büchern auf einer Seite kompakt steht, wird da auf fünf Seiten ausgebreitet. Lieber erst lesen, wenn man den Stoff schon kennt und einen etwas anderen Zugang und Feynmans spezielle Sichtweise zu manchen Problemen kennenlernen will. Halliday/Resnick ist als Rundumschlag OK, Tipler vermutlich auch, hab da so gut wie nie reingeschaut. Etwas gehaltvollere Bücher zur Experimentalphysik sind die von Demtröder. Allerdings wird denen oft nachgesagt, viele Tippfehler zu enthalten, wovon ich jedoch nix gemerkt habe. Hab die Bücher aber auch nicht allzu oft benutzt. In den neuen Auflagen sollte das eigentlich auch schon kein Problem mehr sein.
Zu den mathematischen Grundlagen kann man S.Großmann, "Mathematischer Einführungskurs für die Physik", empfehlen. Das stellt die in den beiden ersten Semestern nötige Mathematik aus Sicht eines Physikers da, also mit der entsprechenden Notation und Herangehensweise und ohne die in Mathebüchern übliche Definition-Satz-Beweis Struktur. |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 25 Nov 2006 - 20:13:35 Titel: |
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mmmh bei büchern gehen die meinungen wohl auseinander...
ich werde erst einmal versuchen mich vlt. durch den tipler zu beißen.
ein bisschen hab ich auch schon hier gelesen, die seite ist echt toll: http://www.thphys.uni-heidelberg.de/~hefft/vk1/
weiß denn vlt. jemand wo es einen blog oder erfahrungsbericht über das erste semester physik geben könnte? |
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StudentT Senior Member

Anmeldungsdatum: 05.11.2006 Beiträge: 1623 Wohnort: Esslingen
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Verfasst am: 26 Nov 2006 - 18:28:21 Titel: |
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Hallo Physikus!
Du ziehst aber ganz schön hart ins Gericht mit Büchern, die du nach eigener Aussage kaum kennst. Der Demtröder ist zwar ein gutes Buch, aber mehrbändig. Das dürfte wohl kaum eine gute Erstanschaffung sein, für jemanden, der sich einen Überblick verschaffen möchte, was im Physikstudium gelernt wird.
Der Gerthsen mag (wie jedes der drei genannten Bücher) seine Nachteile haben. Aber sein Vorteil ist z.B., daß es hunderte von gelösten und hochinteressanten Aufgaben gibt, die den Text sehr gut ergänzen.
Gerade für die Feynman-Lectures hat man doch vor dem Studium am ehesten mal Zeit. Feynmans Anzahl an tiefen Einsichten pro Seite werden wohl kaum von anderen Büchern geschlagen (außer evtl. Landaus Lehrbuchreihe, wenn man sich wirklich damit beschäftigt, was jedoch hart sein kann und einiges voraussetzt).
Gruß,
Markus |
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p-norm Senior Member

 Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1375 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 26 Nov 2006 - 20:44:32 Titel: |
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| Ich würde auf jeden fall empfehlen Feynman Lectures (oder deutsche version) Band I vor dem studium durchzuschauen...es ist sehr schöne Einführung in die Physik, ein muss für jeden Physiker (Band II, III natürlich auch)...es ist ebenfalls sinnvoll "Physik mit bleistift" vor dem studium zu lesen, denn in der vorlesungszeit hat man andere sorgen...Vorteilhaft ist es auch wenn man ebenfalls vor dem studium sich bücher über hochschulmathe anschaut und versucht den inhalt nachzuvollziehen...denn das wird man im studium sowieso machen... |
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Physikus Senior Member

Anmeldungsdatum: 15.09.2004 Beiträge: 1754 Wohnort: Bielefeld
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Verfasst am: 27 Nov 2006 - 12:27:03 Titel: |
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| StudentT hat folgendes geschrieben: | | Der Demtröder ist zwar ein gutes Buch, aber mehrbändig. Das dürfte wohl kaum eine gute Erstanschaffung sein, für jemanden, der sich einen Überblick verschaffen möchte, was im Physikstudium gelernt wird. |
Mehr als Band 1 wird man sowieso erstmal nicht verstehen. Außerdem kauft man Bücher nicht, man leiht sie aus...
| Zitat: | | Der Gerthsen mag (wie jedes der drei genannten Bücher) seine Nachteile haben. Aber sein Vorteil ist z.B., daß es hunderte von gelösten und hochinteressanten Aufgaben gibt, die den Text sehr gut ergänzen. |
Die Aufgaben sind aber auch wirklich das einzig gute an dem Buch. Als Lehrbuch ist es aus meiner Sicht ungeeignet, dann doch besser Tipler oder Halliday/Resnick.
| Zitat: | | Feynmans Anzahl an tiefen Einsichten pro Seite werden wohl kaum von anderen Büchern geschlagen (außer evtl. Landaus Lehrbuchreihe, wenn man sich wirklich damit beschäftigt, was jedoch hart sein kann und einiges voraussetzt). |
Ja, aber er geht eben oft unkonventionell an die Sachen ran und das könnte im Studium dann evtl. Konfusion hervorrufen. Deswegen denke ich, man liest es lieber nach dem Abschluss der Vorlesung als davor. |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 28 Nov 2006 - 18:40:14 Titel: |
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über bücher kann man sich halt streiten ^^
auf jeden fall danke für die beiträge hier!
sowas wie einen blog oder erfahrungsbericht über das erste semester physik gibts wohl nicht, aber das is auch nich weiter schlimm...
ich werde jetzt m,ein abitur machen und dan während meines zivildienstes versuch ich mal ob ich nich doch den tipler von vorne bis hinten durcharbeiten kann... |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 10 Dez 2006 - 16:00:58 Titel: |
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falls es noch jemanden interessiert hab ich ein paar erfahrungsberichte gefunden.
auf www.ciao.de gibts nach unis sortiert bewertungen zum physikstudium an der jeweiligen uni:
http://www.ciao.de/Physik_41262_5 |
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q76 Newbie

Anmeldungsdatum: 05.10.2005 Beiträge: 7
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 16:25:08 Titel: |
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| sehr representativ wenn da 2 leute nen erfahrungsbericht schreiben ^^ |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 18:02:15 Titel: |
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| naja besser als nichts.... |
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Steffen16 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 13.01.2007 Beiträge: 374
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 21:12:31 Titel: |
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@Ironiker:
weiß net obs noch Aktuell ist, aber schau mal bei ebay nach dem Lösungsbuch. Hab es da für 5€ bekommen  |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 21:32:45 Titel: |
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hey das klingt günstig. war bestimmt ein glücksgriff oder?
das was jetzt da ist, steht bei 14 euro und hat noch 2 tage vor sich.... |
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Steffen16 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 13.01.2007 Beiträge: 374
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 21:42:14 Titel: |
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Ja weil es war so, dass ein Typ das Buch angeboten hat und in der anderen Auktion die 5 Minuten später geendet ist, das Lösungsbuch. Nachdem ich das Buch für 36€ ersteigert hab, wollte das Lösungsbuch keiner.
Allerdings konnte ich mich noch nicht wirklich dazu motivieren das ganze von Anfang durch zu arbeiten  |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 21:48:00 Titel: |
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jaja die Motivation, das kenne ich
Bist du auch Schüler und versuchst dich vorzubereiten? |
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Steffen16 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 13.01.2007 Beiträge: 374
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 22:03:38 Titel: |
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Ja bin Schüler 10 Klasse *gg* Aber eher aus reinem Interesse, Vorbereitung ist noch entscheident zu früh denk ich!
Ich mach halt in dem Buch echt nur das was mich Interessiert. Auf das ganze habe ich noch echt irgendwie keine Lust... |
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Ironiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.11.2005 Beiträge: 879
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 22:22:54 Titel: |
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jo is auch ungünstig das so früh zu machen.
ich hab mit dem tipler angefangen und mir integralrechnung selber beigebracht, weil man das ja schon für die mechanikkapitel sofort braucht. als wir das dann im matheunterricht durchgenommen haben war das sau langweilig!
mal schauen ob ich dann während des zivildienstes den tipler ein bisschen lesen werde...
wünsche dir auf jeden fall viel glück in der oberstufe! |
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sLy1337 Full Member

 Anmeldungsdatum: 21.10.2005 Beiträge: 120
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 23:07:08 Titel: |
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| sei froh dass du nich zu den leuten gehörst die im ma unterricht ständig unterfordert sind, stell dir erstmal vor wie schlimm das wäre... |
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p-norm Senior Member

 Anmeldungsdatum: 26.09.2006 Beiträge: 1375 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 05 Apr 2007 - 23:24:47 Titel: |
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| Ironiker hat folgendes geschrieben: |
ich hab mit dem tipler angefangen und mir integralrechnung selber beigebracht, weil man das ja schon für die mechanikkapitel sofort braucht. als wir das dann im matheunterricht durchgenommen haben war das sau langweilig!
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an der uni wirds nicht mehr langweilig...da wirst du feststellen, dass du noch bei weitem nicht alles über integrale weisst... ... |
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