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kanne2309 Newbie

Anmeldungsdatum: 21.11.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 21 Nov 2006 - 19:38:25 Titel: Die griechische Philosophie in Rom |
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Hallo, wie war das mit der griechischen Philosophie in Rom? Vielleicht ist das Thema ein bischen zu geschichtsträchtig, aber ich dachte mir es passt hier ganz gut hin.
Ich kann jede Information gebrauchen und bin auch für jede dankbar!! |
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Domi1990 Junior Member

Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 37
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Verfasst am: 21 Nov 2006 - 21:39:39 Titel: |
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Also erst einmal die Situation damals:
die Römer schätzten die Griechen auch nach der Eroberung Griechenlands hoch ein. Das gilt vor allem in Bezug auf deren Philosophie und auch andere Kenntnisse.
Daher hielt sich jeder vermögende Römer, der etwas auf sich hielt, einen Griechen als Sklaven, der den Kindern die politische und auch sonstige Bildung aneignete. Andere schickten ihre Kinder auf griechische Schulen.
Im Allgemeinen kann man sagen, dass Griechen in ihrer Kunst als Erzieher oder Philosphen bei den Römern sehr hoch geschätzt wurden.
Korrigiert mich, wenn ich Mist erzählt habe ;D |
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peace now Full Member

Anmeldungsdatum: 12.02.2006 Beiträge: 100
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Verfasst am: 22 Nov 2006 - 11:12:43 Titel: |
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Indem die Römer die "Kulturschaffenden " der besiegten Griechen als Lehrer und so eine Art "Fremdenführer" engagierten, tradierten sie die große griechiche Kultur weiter und ermöglichten eine Kontinuität "Europäischer Kultur".
Vielleicht werden die europäischen "Kulturträger" nach dem Untergang Europas auch mal als Exoten die Sieger unterhalten?
(für den Sarkasmus bitte ich um Nachsicht) _________________ Freiheit
ist immer Freiheit des Andersdenkenden.
Rosa Luxemburg |
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Sethos_der_Erste Senior Member

 Anmeldungsdatum: 15.07.2006 Beiträge: 695 Wohnort: Halle
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Verfasst am: 22 Nov 2006 - 17:53:44 Titel: |
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Unter den Griechen waren hochbegabte Historiker und Philosophen. Ich schätze mal, dass wenn die Kultur nicht ausgestorben wäre, die Menschen heute schon viel weiter und bestimmt auch "weiser" wären. _________________ Tausend Jahre brauchte man um die Botschaft des Gekreuzigten zu verbreiten. Die nächsten tausend Jahre werden unser sein. |
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QUASAR Senior Member

 Anmeldungsdatum: 22.11.2006 Beiträge: 957 Wohnort: Frankfurt am Main
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Verfasst am: 23 Nov 2006 - 19:28:32 Titel: |
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prinzipel kann man sagen dass die römer alles nur erdenkliche, sei es nun besitz, kultur, menschen, oder religionen adaptierten, veränderten und sich zu eigen machten
zeus und jupiter sind quasi das gleiche
die philosophie kann man 1 zu 1 übernehmen
das einzige was sie nicht ohne weiteres verstanden und adaptieren konnten war die mathematik
warum?
weil die römer kein zeichen für die null hatten und sich deshalb ständig verrechneten ^^ lol
alles was oben steht ist meines wissens richtig
aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Philosophie#Antike
Am Übergang vom 4. zum 3. Jahrhundert v. Chr. entstanden in Athen im Hellenismus zwei weitere philosophische Schulen, die in deutlicher Akzentverschiebung gegenüber der platonischen Akademie und dem aristotelischen Peripatos das individuelle Seelenheil in das Zentrum ihres Bemühens stellten: Für Epikur und seine Anhänger einerseits sowie für die Stoiker um Zenon von Kition andererseits diente Philosophie hauptsächlich dazu, mit ethischen Mitteln psychisches Wohlbefinden bzw. Gelassenheit zu erlangen. Epikur sah dafür ein maßvoll gestaltetes, wohldosiertes Genussleben vor, das sich von aller politischen Betätigung fernhielt. Die Stoiker erstrebten die Seelenruhe, indem gegenüber allen inneren und äußeren Herausforderungen Gleichmut bewahrt werden sollte. Dies sollte vor allem durch Kontrolle der Emotionen in Verbindung mit einer schicksalsbejahenden Grundhaltung im Einklang mit der Ordnung des Universums erreicht werden; zugleich wusste man um die Verpflichtungen gegenüber den Mitmenschen und der Gemeinschaft. Diese Lehre fand später Eingang in führende Kreise der Römischen Republik.
Während die Anhänger der pyrrhonischen Skepsis grundsätzlich die Möglichkeit sicherer Urteile und unzweifelhaften Wissens bestritten, formte Plotin im 3. Jahrhundert Platons Ideenlehre um (Neuplatonismus). Seine Konzeption von der Abstufung des Seins (vom „Einen“ bis hinab zur Materie) bot dem Christentum mannigfaltige Anknüpfungsmöglichkeiten und war die vorherrschende Philosophie der Spätantike |
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Domi1990 Junior Member

Anmeldungsdatum: 23.09.2006 Beiträge: 37
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Verfasst am: 23 Nov 2006 - 21:10:12 Titel: |
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Das hat allerdings nicht zu heißen, dass die Römer nur alles von den Griechen abgeschaut haben...
Zum Thema Götter: das hat sich unabhänging voneinander entwickelt... nur aktzeptierten die Römer viele andere Religionen, wenn sie nicht gerade extrem gegen ihre eigene Vorstellung verstießen (das Christentum war z.B. so ein Fall...)
Aber nach kurzem nachschlagen im weltweiten Lexikon denke ich mal, dass es hier besser erklärt steht xD
http://geschichtsverein-koengen.de/RoemReligion.htm |
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