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VWL Fragenkatalog, wer kann helfen !?
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Kossy
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Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 306

BeitragVerfasst am: 26 Nov 2006 - 15:33:24    Titel: VWL Fragenkatalog, wer kann helfen !?

Hallo !!

Ich habe folgende Fragen aus dem Themengebiet der VWL zu beantworten, teilweise ist es mir bereits gelungen, einige Fragen zu beantworten. Bitte schaut euch mal meine Antworten an, was würdet ihr ggf. noch abändern. Bei den beiden letzten Fragen habe ich leider noch keine Antwort parat Sad Bei der Frage bezüglich der Allokationseffizienz habe ich keine Rechnung parat.


Was versteht man unter Nutzen und unter Grenznutzen?

Nutzen ist das Maß für die Fähigkeit eines Gutes oder einer Gütergruppe die Bedürfnisse eines wirtschaftlichen Akteurs (z.B. eines Haushaltes ) zu befriedigen. Man unterscheidet zwischen Grundnutzen und Zusatznutzen. Der Nutzen ist in der Mikroökonomik die zentrale Zielvariable für die Handlungweise der Haushalte. Sie findet ihr Pendant im Gewinn der die wichtigste Zielgröße in der Unternehmenstheorie darstellt

Als Grenznutzen wird der Nutzen bezeichnet den der Konsum der nächsten Einheit eines Gutes stiftet. Die Summe der Grenznutzen ist der Gesamtnutzen. Das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen ( 1. Gossensches Gesetz ) besagt dass jede weitere Einheit eines Gutes einen geringeren zusätzlichen Nutzen als die vorangegangenen
Einheiten bringt. Ist der Grenznutzen gleich null so ist die Sättigung erreicht.


Was versteht man unter Allokationseffizienz und wann ist sie erreicht?

In der Ökonomie heißt eine Allokation pareto-effizient wenn kein Subjekt besser gestellt werden kann ohne mindestens ein anderes schlechter zu stellen


Was besagt die Kreuzpreiselastizität der Nachfrage?

Die Kreuzpreiselastizität der Nachfrage gibt an wie sich die Nachfrage nach einem Gut verändert wenn sich der Preis eines anderen Gutes verändert. Sie ist das Verhältnis aus der prozentualen Veränderung der Nachfrage und der prozentualen Veränderung des Preises.

Bei substitutiven Gütern ist die Kreuzpreiselastizität positiv. ( Beispiel: Steigt der Preis für Butter erhöht sich die Nachfrage nach Margarine )
Bei komplementären Gütern ist sie negativ. ( Beispiel: Steigt der Bezinpreis geht die Nachfrage nach Autos zurück ).


Warum greift der Staat in einzelne Gütermärkte ein und erläutern Sie diese Gründe kurz!


Welche Faktoren bestimmen das menschliche Handeln und was
versteht man unter einem beschränkt rationalen Verhalten von Wirtschaftssubjekten?


Besten Dank für eure Mithilfe !!!!
ColinF
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Anmeldungsdatum: 24.11.2006
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 27 Nov 2006 - 14:47:20    Titel:

hört sich alles gut an Smile

beschränkt rational, weil Menschen einfach nicht stets rational handeln Wink
im modell gehen wir jedoch davon aus
Kossy
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Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 306

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 10:45:34    Titel:

Danke für den Tipp. Kann mir jemand die letzten beiden Fragen etwas ausführlicher beantworten !?
MatheNoop
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 14:23:59    Titel:

Zu den beiden letzten Fragen:

Also der Staat greift ein, um Marktversagen und/oder Wohlfahrtsverluste zu verhindern. Beispiele wären Höchstmietsätze,Gesetzesauflagen zur Verhinderung von onopolen/Kartellen....

Zu der letzten Frage:

Den oft zitierten homo economicus gibt es so nicht. Der Mensch entscheidet auf Grundlage seiner Präferenzen, diese können für einen anderen durchaus als irrational angesehen werden. Maßgeblich jedoch ist der persönliche Mehrnutzen den ein Wirtschaftssubjekt aus Konsum generiert. Ist dieser negativ so wird er den Konsum einstellen/minimieren.
s51
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Anmeldungsdatum: 13.12.2005
Beiträge: 129

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 17:47:45    Titel:

MatheNoop hat folgendes geschrieben:
Zu den beiden letzten Fragen:

Also der Staat greift ein, um Marktversagen und/oder Wohlfahrtsverluste zu verhindern. Beispiele wären Höchstmietsätze,Gesetzesauflagen zur Verhinderung von onopolen/Kartellen....


würde ich auch so sehen.
dann kann man allegemein noch distributionsfunktion (umverteilung der einkommen), allokationsfunktion (staat sorgt für güter, die der markt nicht bereitstellen kann) und stabilisierungsfunktion (staat glättet ungleichgewichte) sagen.
Kossy
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Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 306

BeitragVerfasst am: 28 Nov 2006 - 19:03:47    Titel:

Man Leute ihr seid spitze habt vielen Dank für eure bisherige Mithilfe !

Zu der Frage "Was versteht man unter Allokationseffizienz und wann ist sie erreicht?" habe ich ja die folgende Antwort ausarbeiten können:

In der Ökonomie heißt eine Allokation pareto-effizient wenn kein Subjekt besser gestellt werden kann ohne mindestens ein anderes schlechter zu stellen.

Gibt es da noch irgendeine Formel zur Berrechnung oder ähnliches, ist die Antwort nicht etwas zu knapp !?
Kossy
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Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 306

BeitragVerfasst am: 02 Dez 2006 - 19:37:36    Titel:

Kann mir wirklich niemand bei der "Allokationseffizienz" helfen ?
Kossy
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Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 306

BeitragVerfasst am: 04 Dez 2006 - 15:12:18    Titel:

....?
ChristophBr
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Anmeldungsdatum: 07.12.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 07 Dez 2006 - 11:12:17    Titel:

Guck mal hier nach: http://studentensupport.de

kumpel hatte mich drauf aufmerksam gemacht und die zusammenfassungen da sind echt gut.
sorry dass ich grad keine zeit hab die antwort rauszusuchen Very Happy
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