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Die Grenzen der Plastizität25.05.2005 - (idw) Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Funktionelle Magnetresonanztomografie erlaubt Langzeitbeobachtung des Gehirns mit überraschendem Ergebnis
Mit ihren jüngsten, in der Zeitschrift Nature (19. Mai 2005) veröffentlichten Untersuchungen zur Plastizität des visuellen Kortex, haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen die Debatte über das Potenzial neuronaler Reorganisation in der Hirnrinde neu entfacht. In ihren Untersuchungen an Makaken konnten die Forscher - entgegen bisherigen Vorstellungen - nach Verletzung der Netzhaut über einen Zeitraum von mehreren Monaten kein Einwachsen neuer Neuronen und damit eine entsprechende neuronale Reaktivierung entdecken.
Weitere Informationen:
http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2005/pressemitteilung20050525/
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