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Der Einfluss Amerikas auf Europa25.05.2005 - (idw) Universität Erfurt
Die Erfurt School of Public Policy (ESPP) und die Indiana University (IU) in Bloomington/USA veranstalten vom 26. bis 28. Mai 2005 im Internationalen Begegnungszentrum der Universität einen zweiten Workshop zum Thema "Where is Europe Going? (And What has America To Do With It?)".
An dem, von der Forschungsdozentin für Public Policy, Dr. Heike Grimm, organisierten Workshop werden 20 Studenten der Indiana University (IU) teilnehmen, die unter anderem von ihrem ehemaligen Dekan, Professor Dr. Charles Bonser, begleitet werden sowie von Professor Dr. David Audretsch, der den Ameritech Lehrstuhl für Wirtschaftliche Entwicklung an der IU inne hält, dort das Institut für Westeuropastudien leitet und als Direktor des Max-Planck-Instituts für Ökonomik in Jena fungiert. Die amerikanischen Studenten werden zu unterschiedlichen Themen, wie Sicherheits- und Wirtschaftspolitik im transatlantischen Vergleich, aber auch zu sensiblen Fragen - wie zum Beispiel hat sich das transatlantische Verhältnis in den letzten Jahren verändert? - mit Studenten der Universität Erfurt und der Erfurt School of Public Policy diskutieren. Als Ehrenredner konnte Dr. Jürgen Aretz, Staatssekretär des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Technologie und Arbeit, gewonnen werden, der den europäischen Integrationsprozess näher beleuchtet und die Herausforderungen für die europäische Wirtschaftspolitik darstellt. Darüber hinaus referiert Dr. Oleksandr Poltoratskyy der Diplomatenakademie des ukrainischen Außenministeriums (Kiew) zu politischen und militärischen Implikationen im Hinblick auf das europäisch-amerikanische Verhältnis."
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