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Die sportökonomischen Aspekte der Fußball-WM 2006

30.05.2005 - (idw) Universität Bayreuth

Mit den sportökonomischen Aspekten der Fußballweltmeisterschaft 2006 befaßt sich ab Donnerstag (2. Juni) der zweitägige Kongress "Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006? als sportökonomische Herausforderung", gleichzeitig die Abschiedsvorstellung des Bayreuther Sportwissenschaftler Professor Dr. Klaus Zieschang, der dann endgültig in den Ruhestand geht. Bayreuth (UBT). Mit den sportökonomischen Aspekten der Fußballweltmeisterschaft 2006 befaßt sich ab Donnerstag (2. Juni) der zweitägige Kongress "Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006? als sportökonomische Herausforderung", gleichzeitig die Abschiedsvorstellung des Bayreuther Sportwissenschaftler Professor Dr. Klaus Zieschang, der dann endgültig in den Ruhestand geht.
Mit dem als "Generalprobe" angelegten Confederation Cup in der zweiten Junihälfte wird sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit an der WM noch verstärken. Vielfach geht es nicht allein um die sportliche WM-Seite, sondern auch um die Erwartung, dass der Standort Deutschland international eine Aufwertung erhält und mit einem wirtschaftlichen "Kick" verbunden sein könnte.
Um im Rahmen des Kongresses solche Themen behandeln zu können, wurden von den Bayreuther Sportökonomen herausragende Experten für Vorträge und Diskussionen gewonnen werden, u. a. Fedor H. Radmann (Koordinator der deutschen WM Bewerbung), Wolfgang Niersbach (Vizepräsident des Organisationskomitees FIFA WM 2006), Dominik A. Schmid (Executive Director Broadcast Operations der Infront Sport & Media AG), Hagen Boßdorf (Sportkoordinator der ARD), Gregor Lentze (Geschäftsführer FIFA Marketing & TV Deutschland GmbH) und Jürgen Rollmann (WM-Koordinator der Bundesregierung).
Inhaltlich stehen beim Bayreuther Sportökonomie Kongress 2005 die Bereiche Medien und WM sowie Marketing und WM im Mittelpunkt. Im Medienblock geht es u. a. um die vom Organisationskommitee verfolgte Kommunikationsstruktur, um Erwerb und Vermarktung der Rechte auf internationaler und nationaler Ebene sowie um ausgewählte Aspekte der WM-Berichterstattung.
Der Marketingblock bietet Einblick in die Vermarktungsstrategie der FIFA und zeigt an Beispielen, welche Marketingkonzeption WM-Sponsoren verfolgen und wie ihr Engagement kreativ umgesetzt wird. Darüber hinaus wird im Rahmen des Kongresses die WM als Spannungsfeld zwischen nationalen und regionalen Ansprüchen diskutiert, und es werden Chancen und Risiken erörtert, die auf unterschiedlichen Ebenen mit der WM 2006 verbunden sein können.
Alle Programmmodule sind mit Diskussionsrunden kombiniert, damit Gelegenheit zum fachlichen Austausch zwischen den Experten, aber auch mit den Teilnehmern geboten wird.
Die Detailinformationen zum Kongress können unter
http://www.sportoekonomie.net
abgerufen werden.

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