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2,7 Millionen ¤ für Rostocker Chemiker

02.06.2005 - (idw) Universität Rostock

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ein gemeinsam vom Leibniz-Institut für Organische Katalyse (IFOK) und den Instituten für Chemie und für Automatisierungstechnik der Universität Rostock beantragtes Graduiertenkolleg mit dem Titel "Neue Methoden für Nachhaltigkeit in Katalyse und Technik" genehmigt. Dieses bundesweit einmalige Projekt führt Wissenschaftler von der Kata-lyseforschung über die Technische und Physikalische Chemie bis hin zur Prozess- und Automatisierungstechnik zusammen und ist ein Beleg für die gute interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Universität Rostock. Insgesamt fließen damit in den nächsten 4 ? Jahren mehr als 2,7 Millionen ¤ an Forschungsgeldern nach Rostock. Mit diesen Mitteln sollen neben den erforderlichen Sachausgaben auch 15 neue Stellen für Doktoranden sowie acht Stellen für Postdoktoranden und Gastwissenschaftler geschaffen werden. Begleitet werden die Forschungsvorhaben durch internationalen Austausch und ein umfangreiches Qualifizierungsprogramm, welches den Absolventen hervorragende Ausgangspositionen für ihre weitere berufliche Laufbahn sowohl in der Industrie als auch an Hochschulen verschafft. Bei erfolgreichem Verlauf ist eine Verlängerung des Projektes um weitere 4 ? Jahre geplant.

Prof. Alfred Flint
T: 0381 498 6480
E-Mail: alfred.flint@uni-rostock.de

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