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Jury für den Gnompreis besetzt

10.06.2005 - (idw) Fachhochschule Brandenburg

Wettbewerb in entscheidender Phase - Bewerbungsschluss 31. Juli 2005 Über die Sieger des Gnompreises 2005 entscheidet in der Jury auch ein Mitglied des Nachfolgeunternehmens der Brandenburger Spielwarenfabrik: Wolfgang Richter ist Geschäftsführer des Ernst Paul Lehmann Patentwerks (Nürnberg). Weitere Jurymitglieder kommen aus der regionalen Wirtschaft und den Kammern, der Stadt Brandenburg an der Havel sowie der FH Brandenburg. Der mit 4.000 Euro dotierte Wettbewerb kommt indessen in die entscheidende Phase: Bis 31. Juli 2005 können noch Ideen für Metallspielzeuge im Geiste der erfolgreichen Produkte aus der früheren Spielwarenfabrik eingereicht werden. "Wir wissen zwar, dass vielerorts an Wettbewerbsbeiträgen gearbeitet wird, aber wir freuen uns über jede weitere Beteiligung", sagt Prof. Dr. Rainer Janisch, Präsident der Fachhochschule Brandenburg und Mitinitiator des Wettbewerbs. Auf der Homepage der FH Brandenburg ("www.fh-brandenburg.de") ist unter der Rubrik "Aktuelles" das Informationsblatt zum Gnompreis als pdf-Datei zu finden. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Sylvia Fröhlich (E-Mail: froehlis@fh-brandenburg.de, Telefon: (03381) 355-419).

Das Projekt, die Spielwarentradition in Brandenburg an der Havel wieder lebendig werden zu lassen, macht Fortschritte. Feinmechanikermeister Adalbert Scheinemann hat inzwischen zahlreiche Werkzeuge konstruiert und gefertigt, mit denen der legendäre Kreisel "Gnom" zukünftig von Museumsbesuchern nachgebaut werden kann. Alle Beteiligten hoffen, dass schon zur Verleihung des Gnompreises am 19. September 2005 (im Rahmen der Immatrikulationsfeier der FH Brandenburg) die Fertigungsstrecke für den Nachbau des Spielzeugs komplett ist.

Als Erfolg kann die Zusage von Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann gewertet werden, dass in der ehemaligen Spielwarenfabrik, die zu einem Gebäude der Stadtverwaltung umgebaut wird, ein etwa 70 Quadratmeter großer Raum als Erlebnismuseum eingerichtet werden soll. Dort wird dann an historischer Stätte die Produktion von Blechspielzeug zu erleben sein.

Voran geht es auch mit der "Multimedialen Darstellung von Lehmanns Spielwaren". In dem Projekt von Prof. Stefan Kim wird zurzeit der erste Entwurf der Internetseiten überarbeitet und um weiteres Text- und Bildmaterial ergänzt.

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