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Keramik: das Maß aller Dinge in der Zahnheilkunde?

16.06.2005 - (idw) Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde lädt zusammen mit der Fördergemeinschaft Zahnheilkunde e.V. zum 48. Wissenschaftliches Streitgespräch "Zahnärztliche Keramikmaterialien - Faszination und Sicherheit" Scheinbar ist das Porzellan in den Zähnen der beste Ersatz, weil es sich ideal der Farbe anpasst und eine eigentlich unendlich lange Beständigkeit hat. Moderne Keramiken können schließlich gefräst, gebrannt und gepresst sowie mit Computerunterstützung bearbeitet werden. Ob sie aber Amalgam, Gold und verschiedene Kunststoffe verdrängen können, ist mitunter sehr strittig. Diesen offenen Fragen widmet sich ein Wissenschaftliches Streitgespräch zwischen Materialkundlern, Zahnärzten und Zahntechnikern. Neben den Studierenden der Universität und den Fachexperten der Umgebung sind auch interessierte Bürger herzlich eingeladen.

An dem interdisziplinären Disput nehmen teil: Dipl.-Ing. Christine Langenohl (Materialkunde), Dr. Ute Gerhards (Konservierende Zahnheilkunde), Dr. Andreas Kurbad (CAD/CAM) sowie Frank Löring (Zahntechnik); Moderation: Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gängler, Dekan der Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und Wissenschaftlicher Geschäftsführer der Universität Witten/Herdecke.

Termin: 22. Juni 2005, 20.00 Uhr, Ort: Großer Hörsaal, Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Str. 50, 58448 Witten

Kontakt: Dagmar Koch, Tel.: 02302/926-660
Weitere Informationen: http://www.uni-wh.de/zmk
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