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Tarifverhandlungen der Universitätsklinika mit ver.di fortgesetzt21.06.2005 - (idw) Universitätsklinikum Heidelberg
GEMEINSAME PRESSEERKLÄRUNG der Universitätsklinika Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm
GEMEINSAME PRESSEERKLÄRUNG der Universitätsklinika Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm
über die
dritte Tarifverhandlung am 21. Juni 2005 mit ver.di
in Stuttgart
Tarifverhandlungen der Universitätsklinika mit ver.di fortgesetzt
Am 21. Juni 2005 wurden die Tarifverhandlungen mit ver.di fortgesetzt.
Die Universitätsklinika haben folgendes Angebot unterbreitet:
1. Einmalzahlungen für die Jahre 2005, 2006 und 2007 in Höhe von jeweils EUR 300,00
2. Einführung der 40-Stunden-Woche
3. Flexibilisierung der Arbeitszeit
Die Universitätsklinika erklärten, dass dieses Angebot nur als Gesamtpaket angenommen werden kann.
Bedauerlicherweise lehnte ver.di dieses Angebot kategorisch mit den Worten ab:
"Keine Minute mehr als 38,5 Stunden!"
Konstruktiver verliefen die Verhandlungen über Fragen des Manteltarifvertrages.
Die Verhandlungen werden am 12. Juli 2005 fortgesetzt.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Dr. Jobst-Hubertus Bauer (Rechtsanwälte Gleiss Lutz, Maybachstr. 6, 70469 Stuttgart, Handy-Nr.: 0171/8310679) zur Verfügung.
Stuttgart, den 21. Juni 2005
gez. Dr. Jobst-Hubertus Bauer
Verhandlungsführer
Weitere Informationen:
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse - Pressemitteilung online
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