Elektronische Marktplätze und ihre Bedeutung für kleinere und mittlere Unternehmen04.12.2002 - (idw) Universität Bayreuth
Um Elektronische Marktplätze und ihre Bedeutung für kleinere und mittlere Unternehmen geht es am 5. Dezember bei einem Vortrag des Bayreuther Mittelstand-Forschungsinstituts (BF/M).
Elektronische Marktplätze und ihre Bedeutung für kleinere und mittlere Unternehmen Die Beschaffung von Materialien, Vorprodukten, Produktionsmitteln und Dienstleistungen über das Internet - auch als E-Procurement bezeichnet - erlebt insbesondere seit den letzten beiden Jahren in Deutschland bei kleinen und mittleren Unternehmen einen regelrechten Boom. Als erfolgsträchtigster Ansatz für den Handel über das Internet werden dabei elektronische-Marktplätze gesehen. Diese Entwicklung wird einen erheblichen Einfluss auf die Strukturen und Abläufe des Güterhandels insbesondere auch für mittelständische Unternehmen ausüben. Dr. Rainer Sibbel und Diplom-Kaufmann Felix Hartmann, beide von der Universität Bayreuth, werden morgen (5.12.) beim nächsten Beitrag "Herbstoffensive Arbeitskreis" des Betriebswirtschaftlichen Forschungszentrums für Fragen der mittelständischen Wirtschaft (BF/M) darlegen, welche Erfolgspotenziale der Einsatz elektronischer Marktplätze verspricht, für welche Produkte sich derartige Beschaffungsformen eignen, welche organisatorischen Rückwirkungen damit verknüpft sind und welche Konsequenzen sich aus dieser Entwicklung für mittelständischer Unternehmen ergeben. Der Vortrag beginnt um 17.00 Uhr in der Handwerkskammer für Oberfranken in der Bayreuther Kerschensteiner Straße.
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