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Kindheit als kulturelles Phänomen

04.07.2005 - (idw) Universität Erfurt

Lesung und Diskussion mit Mirjam Pressler an der Universität Erfurt Die Schriftstellerin Mirjam Pressler ist am morgigen Dienstag (5. Juli 2005) auf Einladung des Fachgebiets Grundschulpädagogik und Kindheitsforschung an der Universität Erfurt zu Gast. Sie liest zunächst um 15.00 Uhr in der Kinder- und Jugendbibliothek in der Marktstraße aus ihrem neuen Kinderbuch "Wundertütentage". Um 18.00 Uhr wird die Autorin im Rahmen eines Studium Fundamentale-Seminars "Kindheit als kulturelles Phänomen" zu einer Lesung und einem Gespräch über Kindheit(en) im Nationalismus erwartet. Sie liest in diesem Kontext aus ihrem viel beachteten Jugendroman "Malka Mai". Zu der Lesung, die im Raum 133 im Lehrgebäude 2 auf dem Universitätscampus in der Nordhäuser Straße 63 stattfindet, sind alle Interessenten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Mirjam Pressler gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern der gegenwärtigen deutschen Literaturszene. Sie lebte ein Jahr in einem israelischen Kibbuz, bevor sie Ende der 70-er Jahre begann, Texte für Kinder und Jugendliche zu schreiben. Sie verfasste mehr als 30 Bücher und hat über 200 Titel aus dem Niederländischen, Flämischen, Hebräischen, Englischen sowie Afrikaans übersetzt. Für ihren ersten Jugendroman "Bitterschokolade" (1980) wurde Mirjam Pressler mit dem Oldenburger Jugendbuchpreis ausgezeichnet. Es folgten weitere Auszeichnungen, darunter der Zürcher Kinderbuchpreis, der Deutsche Jugendliteraturpreis, die Carl-Zuckmayer-Medaille und der Deutsche Bücherpreis.

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