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"Studium der kurzen Wege" und Synergieeffekte für die Wissenschaft

05.07.2005 - (idw) Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Einweihungsfeier des Neubaus des Instituts für Physikalische Chemie der RWTH Am 8. Juli 2005 wird der Neubau des Instituts für Physikalische Chemie (IPC) der RWTH Aachen feierlich eingeweiht. Nach der Begrüßung durch den Rektor der RWTH Aachen, Prof. Dr. Burkhard Rauhut, wird Ministerialdirigent Helmut Mattonet vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen Grußworte sprechen.

Rund 15 Millionen Euro hat die Aachener Niederlassung des Bau- und Liegenschaftsbe-triebes (BLB) NRW in das moderne und hoch technisierte Forschungsgebäude investiert. Nach knapp zwei Jahren Bauzeit konnte das Institut den Lehr- und Forschungsbetrieb zum Wintersemester 2004/2005 aufnehmen. Das gesamte Gebäude wird mit einem drahtlosen Netzwerk (wireless LAN) und mit mobilen Computerstationen ausgestattet. Über Funk können von den Aufenthaltsbereichen, den Seminar- und Büroräumen bis in den letzten Winkel des Gebäudes oder sogar auf die angrenzenden Grünflächen Daten ausgetauscht und recherchiert werden.

Im Herbst des vorigen Jahres erfolgte der Einzug, und bereits zum Beginn des Wintersemesters konnte im Neubau der Lehr- und Forschungsbetrieb des IPC aufgenommen werden. Auch das Berufsausbildungszentrum für Chemie, das gemeinsam mit dem IPC im Neubau untergebracht ist, konnte mit seiner Arbeit beginnen.
Mit dem Neubau des IPC am Landoltweg wurden die Kernfächer der Chemie nach über 40jähriger Trennung wieder in einen räumlichen Komplex zusammengeführt. Für die Studenten ergibt sich dadurch ein "Studium der kurzen Wege". Für die Wissenschaftler bieten sich Synergien an bei der Nutzung gemeinsamer wissenschaftlicher und technischer Einrichtungen sowie durch verstärkte wissenschaftliche Zusammenarbeit.

Zur Einweihungsfeier am, 8. Juli 2005, 9.00 Uhr, Hörsaal des Instituts für Physikalische Chemie (IPC), Landoltweg 2 (Abzweig von der Prof.-Pirlet-Straße, Neubau), lädt das Institut herzlich ein.

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