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Deutschlands Schüler sind wissbegierig: RUB-Schülerlabor zieht erfreuliche Bilanz

05.07.2005 - (idw) Ruhr-Universität Bochum

Das erste komplette Schuljahr seit Gründung des Alfried Krupp-Schülerlabors (Februar 2004) geht zu Ende und das RUB-Schülerlabor zieht eine erfreuliche Bilanz: Deutschlands Schüler sind wissbegierig! Bereits rund 9.000 Nachwuchsforscherinnen und -forscher haben hier in anderthalb Jahren Experimente in Natur- und Ingenieurwissenschaften gemacht. Die Schüler kommen nicht nur aus dem gesamten Ruhrgebiet von Duisburg bis Unna auf den Campus der RUB, sondern aus ganz NRW. Bochum, 05.07.2005
Nr. 213

Deutschlands Schüler sind wissbegierig
RUB-Schülerlabor: Zulauf aus ganz NRW
Bereits 9.000 Nachwuchsforscher experimentierten

Das erste komplette Schuljahr seit Gründung des Alfried Krupp-Schülerlabors (Februar 2004) geht zu Ende und das RUB-Schülerlabor zieht eine erfreuliche Bilanz: Deutschlands Schüler sind wissbegierig! Bereits rund 9.000 Nachwuchsforscherinnen und -forscher haben hier Experimente in Natur- und Ingenieurwissenschaften gemacht. Die Schüler kommen nicht nur aus dem gesamten Ruhrgebiet von Duisburg bis Unna auf den Campus der RUB, sondern aus ganz NRW.

Von Siegen bis Coesfeld

"Anfahrten von anderthalb Stunden sind schon fast normal", sagt Dr. Stefan Benk, Koordinator im Schülerlabor. Schülerinnen und Schüler aus dem Sauerland (z. B. Meinerzhagen, Lüdenscheid), vom Niederrhein (Mönchengladbach, Wesel), aus dem Münsterland (Coesfeld), aus Siegen oder Erftstadt waren schon in Bochum zu Gast. Mit den bevorstehenden Schulferien fängt der Schülerpendelverkehr erst richtig an: "Wir haben wie immer zur schulfreien Zeit ein gut nachgefragtes Ferienprogramm. Manche Schüler übernachten bei Oma oder Tante, um in der näheren Umgebung des Schülerlabors eine kostengünstige Unterkunft zu haben", so Benk.

Experimente für Facharbeiten

Für die wissbegierigen Schüler ab der 6. bis zur 13. Klasse geht es in den Ferien richtig los: Sei es mobile Robotik oder virtuelle Welten, die Schüler können hier individuell (nach Lust und Laune) forschen und experimentieren, was zu anderen Zeiten oft zu kurz kommt. Ein Geheimtipp für Biologen ist der DNA-Versuch, bei dem die Schüler genmanipulierten Mais zum Beispiel in Tortillachips selbstständig nachweisen können. Für die Geologen von morgen steht der Versuch zur Wasserbestimmung für Aquarienwasser auf dem Programm. "Die Nachhaltigkeit der Impulse aus Natur- und Ingenieurwissenschaften ist für die Schüler mit nichts aufzuwiegen", sagt Dr. Benk. "Auch Berufsbilder werden durch einen Besuch im Schülerlabor konkretisiert. So mancher Schüler hat nach seinem Forschungstag zu Hause kräftig weiter experimentiert und die Ergebnisse in einer Facharbeit zusammengefasst."

Weitere Informationen

Alfried Krupp-Schülerlabor, Tel. 0234/32-27071, E-Mail: schuelerlabor@rub.de, Internet: http://www.rub.de/schuelerlabor
Weitere Informationen: http://www.rub.de/schuelerlabor
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