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DECHEMA-Kolloquien im Oktober

13.09.2005 - (idw) DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.

Auch im kommenden Wintersemester 2005/2006 möchten wir mit den DECHEMA-Kolloquien wieder über aktuelle Entwicklungen auf den vielfältigen Arbeitsgebieten der DECHEMA informieren und Ihnen die Gelegenheit bieten, über Fachgebietsgrenzen hinaus angeregte Diskussionen zu führen.

Die Kolloquien sind kostenfrei und finden, soweit nicht anders angegeben, im Hörsaal des DECHEMA-Hauses, Theodor-Heuss-Allee 25, in Frankfurt am Main statt Machen wir unsere Städte dicht?
Zur Begründung und Umsetzung der EU-Feinstaubrichtlinie
13. Oktober 2005, 13:30 Uhr, DECHEMA-Haus, Frankfurt am Main

In der Europäischen Union gelten seit Januar 2005 höhere Grenzwerte für Feinstaub. Einige deutsche Großstädte haben diese Werte bereits mehrfach überschritten. Das Kolloquium geht u.a. den Fragen nach: Wo liegen die Quellen der Feinstaubbelastung? Wie hoch ist die Feinstaubbelastung in Ballungszentren? Welche Gesundheitsgefahren gehen vom Feinstaub aus und wie wirksam sind Partikelfilter bei Dieselfahrzeugen? Dieses Kolloquium ist eine gemeinsame Veranstaltung von DECHEMA, GDCh, IUTA und VDI-BV.

Neues aus der Katalyseforschung:
Synergien zwischen Universität und Industrie
20. Oktober 2005, 14:00 Uhr, DECHEMA-Haus, Frankfurt am Main

Die Katalyseforschung ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet mit hohem Innovationspotential. Viele Entdeckungen in der Grundlagenforschung finden Anwendung in wirtschaftlich bedeutenden technischen Prozessen. Prof. Dr. M. Beller von der Universität Rostock berichtet über die Entwicklung effizienter Katalysatoren für Feinchemikalien und Pharmaintermediate. Prof. D.E. De Vos von der Kath. Universität Leuven-Heverlee/B betrachtet die Kataly-se an Zeolithen vom Einzelmolekül bis zu Anwendungen in der Feinchemie. Mit Hoch-Durchsatz-Experimenten in der Katalyseforschung beschäftigt sich Prof. Dr. F. Schüth vom Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim/Ruhr, und Prof. Dr. M. Muhler von der Ruhr-Universität Bochum informiert über den wissensbasierten Ansatz in der selektiven Redoxkatalyse. Über Status und Perspektiven der heterogenen Katalyse aus industrieller Sicht referiert Dr. U. Müller von der BASF Aktiengesellschaft Ludwigshafen. Die Diskussion leitet Prof. Dr.-Ing. J. Weitkamp von der Universität Stuttgart. Dieses Kolloquium ist der Verabschiedung von Dr. Ewald Gallei aus dem aktiven Berufsleben bei der BASF gewidmet.
Weitere Informationen: http://www.dechema.de/kolloquien - detailliertes Programm und Anmeldung
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