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Kongress zu neuen Behandlungsmethoden in der Unfallchirurgie15.09.2005 - (idw) Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Die Unfallchirurgie steht vor einer Reihe neuer Herausforderungen: Eine immer älter werdende Gesellschaft ergibt die Notwendigkeiten, Knochenbrüche bei älteren Menschen - wo immer möglich - zu vermeiden und - wo geschehen - so schonend wie möglich zu behandeln. Genauso gilt es aber auch, junge schwerstverletzte Patienten mit schweren Knochenbrüchen möglichst schnell wieder fit für den Arbeitsmarkt zu machen.
Zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion über neue Behandlungsmethoden hat Prof. Dr. Johannes M. Rueger, Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), über 400 Spezialisten und Wissenschaftler aus allen Teilen der Welt im Namen der Gerhard Küntscher Society nach Hamburg eingeladen.
Neben der Behandlung und Verhütung von Knochenbrüchen im Zusammenhang mit Osteoporose, also Knochenschwund, werden neue Behandlungsmethoden von Knochenbrüchen des Beckens sowie die neuesten Ergebnisse der unfallchirurgischen Forschung diskutiert.
Prof. Dr. Gerhard Küntscher, der unfallchirurgische Vordenker und Namensgeber der weltweit tätigen Gesellschaft, hat selbst lange Jahre in Hamburg gearbeitet und somit Hamburg zu einem international anerkannten Zentrum der unfallchirurgischen Forschung und Behandlung gemacht.
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