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Internationale junge Wissenschaftselite zu Gast an der Universität Mainz

10.10.2005 - (idw) Alexander von Humboldt-Stiftung

Einführungstagung der Alexander von Humboldt-Stiftung vom 13. bis 14. Oktober 2005 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Auf Einladung der Alexander von Humboldt-Stiftung treffen sich 100 internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus 40 Ländern zur Einführungstagung vom 13. bis 14. Oktober 2005 an der Universität Mainz. Als Forschungsstipendiaten der Humboldt-Stiftung werden die Wissenschaftler ein Jahr lang selbst gewählte Projekte an wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland durchführen. Die Einführungstagung soll die Stipendiaten untereinander und am Beispiel von Mainz mit dem Forschungsstandort Deutschland vertraut machen. Daneben erhalten sie in Gesprächen mit Stiftungsmitarbeitern Alltagstipps für das Leben in Deutschland. "Die Einführungstagungen legen den Grundstein für unser weltweites Netzwerk der wissenschaftlichen Exzellenz", erklärt der Generalsekretär der Humboldt-Stiftung, Dr. Georg Schütte. "Hier wird das Fundament für viele lebenslange Beziehungen gelegt, die die Forschungsstipendiaten untereinander, wie auch mit der Humboldt-Stiftung und der deutschen Wissenschaftslandschaft verbinden."

Die Tagung beginnt am 13. Oktober um 15.00 Uhr im Atrium Maximum (Rechte Alte Mensa, Forum) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit der Begrüßung durch den Präsidenten Professor Dr. Jörg Michaelis und Dr. Steffen Mehlich, Leiter der Abteilung Förderung und Netzwerk der Humboldt-Stiftung. Am 14. Oktober sind die ausländischen Gastwissenschaftler an mehreren Instituten der Johannes Gutenberg-Universität zu Gast. Dabei werden Wissenschaftler und Humboldtianer in Kurzvorträgen ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte vorstellen und die Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit diskutieren.

Die meisten Teilnehmer in Mainz sind Naturwissenschaftler (61). Die Geisteswissenschaften sind mit 22 und die Ingenieurwissenschaften mit 17 Teilnehmern vertreten. Die meisten ausländischen Gäste stammen aus China (19), gefolgt von den USA (8) und Indien (6).

Die Alexander von Humboldt-Stiftung
Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 1.800 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit über 20.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in 130 Ländern - unter ihnen 40 Nobelpreisträger.

Pressekontakt:
Georg Scholl & Antonia Petra Dhein
Pressestelle Humboldt-Stiftung
Fon: +49 (0)228 833 257
presse@avh.de

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