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Wie Proteine ihre dreidimensionale Struktur finden

12.10.2005 - (idw) Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Max-Planck-Wissenschaftler entdecken neuen Zugang zu den Mechanismen der Proteinfaltung Die dreidimensionale Faltung von Proteinen gibt Forschern nach wie vor Rätsel auf. Die Untersuchung relativ kleiner Proteine könnte uns einer Lösung dieser Rätsel näher bringen. Viele kleine Proteine überqueren bei ihrer Faltung in die dreidimensionale Struktur nur eine einzige Barriere. Diese besteht aus einem Ensemble extrem kurzlebiger Übergangsstrukturen, die nicht direkt beobachtet werden können. Mutationen, die die Faltungsbarriere geringfügig verschieben, ermöglichen jedoch einen indirekten Einblick in die Übergangsvorgänge. Forscher vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung und der Universität von Kalifornien in San Francisco, USA, haben jetzt eine neue Methode entwickelt, mit der die Übergangsstrukturen aus Mutationsdaten rekonstruiert werden können [PNAS, 102(29), 10171-10175 (2005)].
Weitere Informationen: http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2005/pressemitteilung20050929/
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