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Bestätigung für H5N1 in Russland - FLI aktualisiert Risikobewertung

20.10.2005 - (idw) Senat der Bundesforschungsanstalten im Geschäftsbereich des BMVEL

Russland hat das Auftreten des für H5N1-Virus für das Dorf Jandowka im Bezirk Tula, rund 200 Kilometer südlich von Moskau, bestätigt. Aufgrund der neuen Informationen aktualisiert das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) seine Risikobewertung zur möglichen Einschleppung von Aviärem Influenzavirus ("Vogelgrippe") aus der Russischen Föderation. Das Risiko des Eintrags über Zugvögel wird nun für mäßig bis hoch eingeschätzt. Die aktualisierte Risikobewertung des FLI basiert auf Informationen verschiedener deutscher Vogelbeobachtungsstationen. Der Höhepunkt des Herbstzuges ist vor allem für Wasservögel in der zweiten Oktoberhälfte generell überschritten. Wildgänse und Schwäne ziehen aber noch verstärkt aus dem betroffenen Gebiet nach Westen. Daher ändert das FLI seine Risikoeinschätzung für einen Eintrag des Influenzavirus durch Zugvögel von gering bis mäßig auf mäßig bis hoch.

Die vollständige Risikobewertung steht in Kürze auf den Internetseiten des FLI unter http://www.fli.bund.de zur Verfügung.

Kontakt:
Elke Reinking
Friedrich-Loeffler-Institut
Boddenblick 5a
17493 Greifswald - Insel Riems
Tel. 038351 - 7244
Fax 038351 - 7226
Elke.Reinking@fli.bund.de
Weitere Informationen: http://www.fli.bund.de - aktuelle Informationen zur Vogelgrippe auf den Seiten des Friedrich-Loeffler-Instituts
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