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Den guten Ruf der Mannheimer Managerschmiede in die Welt tragen

20.10.2005 - (idw) Universität Mannheim

Abschlussjahrgang des "European MBA" der Mannheim Business School wirbt am Frankfurter Flughafen mit Citylight-Postern für sich und seine Hochschule - Unterstützung für Projekt von Fraport AG und vielen weiteren Seiten Sympathisch, selbstbewusst und energiegeladen blicken sie in den kommenden Wochen den Besuchern des Frankfurter Flughafens entgegen. Doch sie werben auf den Citylight-Plakaten nicht etwa - wie es auf den ersten Blick den Anschein haben mag - für eine Unternehmensberatung oder ein Software-Unternehmen, sondern für ihre Hochschule und auch für sich selbst. Geplant und realisiert wurde diese innovative Werbeaktion von Nachwuchsmanagern der Mannheim Business School. Gemeinsam mit dem Fraport-Vorstandsvorsitzenden Dr. Wilhelm Bender und Professor Dr. Armin Heinzl, Geschäftsführer und Academic Director der Mannheim Business School gGmbH, präsentierten die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen des trinationalen Management-Studiengangs "The European MBA" ihr gemeinsames Projekt am heutigen Donnerstag am Frankfurter Flughafen der Öffentlichkeit.

"Innerhalb unserer Studierendengruppe kam im Juli die Idee auf, unseren Abschlussjahrgang und die Mannheim Business School in der Öffentlichkeit noch bekannter zu machen", erklärt Julia Heraeus, diesjährige Mannheimer MBA-Absolventin und Initiatorin des Projekts. "Wir waren uns mit den Programmverantwortlichen einig, dass dies auf möglichst originelle Weise geschehen soll. Denn international ist es üblich, dass die Abschlussklassen bedeutender Business Schools entsprechende Anzeigen in der Presse schalten", so Heraeus. Resultat des Brainstormings waren Werbeposter, auf denen jeweils ein Absolvent des European MBA mit einem kurzen, oft an bekannte Werbeslogans angelehnten Statement portraitiert wird. Und an welchem Ort wären diese Plakate besser aufgehoben als an einer der bedeutendsten Drehscheiben der internationalen Geschäftswelt? Dass die Fraport AG die Aktion großzügig unterstützte und über ihr Beteiligungsunternehmen Media Frankfurt GmbH Druck und Hängung der Poster organisierte, war für die Mannheimer Nachwuchsmanager ebenso Gold wert wie die Hilfe durch Profis bei der Gestaltung der Plakate. Robert Chi setzte das Layout um, der bekannte Fotograf Wonge Bergmann machte die Bilder. "Er hat in einem über vierstündigen Shooting wirklich das Beste aus jedem von uns heraus geholt und hervorragende Arbeit geleistet", ist Julia Heraeus begeistert.

Im November sollen die Plakate nun an zahlreichen Stellen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und natürlich insbesondere von Managern aus der ganzen Welt auf sich lenken. Ein Effekt, den auch Professor Dr. Armin Heinzl als Academic Director des "European MBA" zu schätzen weiß: "Schließlich ist es unser Ziel, die Mannheim Business School und ihre Programme gerade international noch bekannter zu machen. Dieses Engagement unserer Studierenden zeigt uns aber auch, dass sie sich über ihr Studium hinaus mit unserer Hochschule identifizieren und zufrieden mit ihrer Ausbildung waren." Dies unterstreicht auch Julia Heraeus: "Wir haben von diesem Programm so viel profitiert und für unsere weitere Karriere wichtige Erfahrungen mitgenommen, dass dies auch ein Dankeschön sein soll." Und natürlich auch Werbung in eigener Sache, wenngleich dies eigentlich gar nicht nötig ist: Denn obwohl ihr Abschluss gerade einmal einen Monat zurück liegt, haben nahezu alle Mannheimer MBAs bereits einen Job gefunden.

Der 2002 von der Universität Mannheim gemeinsam mit der französischen Elite-Wirtschaftshochschule ESSEC und der renommierten britischen Warwick Business School ins Leben gerufene "European MBA" zählt schon jetzt zu den angesehensten Management-Studiengängen. Im europäischen Business School-Ranking des von der Verlagsgruppe Handelsblatt herausgegebenen Magazins karriere belegte er 2004 als mit Abstand bestes deutsches Programm Rang zehn. Jährlich gehen zwischen 150 bis 300 Bewerbungen aus aller Welt für das einjährige Vollzeitstudium für Nachwuchsmanager mit akademischem Erstabschluss und mindestens drei Jahren Berufserfahrung für die derzeit 19 Studienplätze ein. Nicht einmal die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommt aus Deutschland; die USA, Japan, die Niederlande, Australien, Italien oder Peru sind weitere beispielhafte Herkunftsländer. Mit der Copenhagen Business School wurde 2005 das Netzwerk des "European MBA" um eine der größten und bedeutendsten skandinavischen Wirtschaftshochschulen erweitert.

Die Mannheim Business School gGmbH ist das organisatorische Dach der Management-Weiterbildung an der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Mannheim. Mit dem "European MBA" sowie dem "ESSEC & MANNHEIM Executive MBA", der für Manager mit fünf bis fünfzehn Jahren Berufserfahrung berufsbegleitend in zwei unterschiedlichen Formaten angeboten wird, bietet sie internationale Programme für unterschiedliche Zielgruppen an.


Digitales Fotomaterial zur Vorstellung der Posteraktion sowie zur Mannheim Business School ist auf Anfrage erhältlich.

Alle Plakate sind im Internet unter http://www.europeanmba.de abrufbar.
Weitere Informationen: http://www.europeanmba.de
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