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Monatlich 1.300 Informationen aus der Wissenschaft von 600 Forschungsinstitutionen

09.11.2005 - (idw) Universität Bayreuth

Der "informationsdienst wissenschaft" (idw) entwickelt sich immer mehr zu einer Erfolgsgeschichte. Laut der Bayreuther idw-Mitarbeiterin Christine Vörtler sind inzwischen rund 600 Forschungsinstitutionen aus dem deutschsprachigen Raum Mitglied und Informationsgeber, werden monatlich etwa 1.300 Medieninformation vollautomatisch an 29.000 registrierte Nutzer geschickt, von denen 7.100 Journalisten sind. Bayreuth (UBT). Der "informationsdienst wissenschaft" (idw), vor zehn Jahren von den Pressestellen der Universitäten Bayreuth und Bochum sowie der TU Clausthal und deren Rechenzentrum mit dem Anspruch gestartet, Wissenschaft in der Öffentlichkeit durch ein Internetangebot für jedermann transparenter zu machen, entwickelt sich immer mehr zu einer Erfolgsgeschichte. Laut der Bayreuther idw-Mitarbeiterin Christine Vörtler sind inzwischen rund 600 Forschungsinstitutionen aus dem deutschsprachigen Raum Mitglied und Informationsgeber in dem als eingetragener Verein mit Sitz in Bayreuth organisierten Dienst.
29.000 Personen sind als Abonnenten registriert, die wahlweise sofort, täglich oder wöchentlich per e-mail kostenlos Neuigkeiten aus der Wissenschaft nach selbst ausgesuchten Fachgebieten sortiert erhalten. Über den Daumen 1.300 Informationen unterschiedlicher Art, von der Personalie bis hin zu neuesten Forschungsergebnissen, verbreitet der idw monatlich. Und das dort für alle Interessenten zugängliche Archiv ist inzwischen ein kleiner Schatz für sich mit über 100.000 Artikeln, die sich zudem per Stichwortsuche leicht erschließen lassen.
Mehr als 7.100 seiner Nutzer sind Journalisten, die - und nur sie! - noch einen anderen idw-Dienst in Anspruch nehmen können, nämlich den idw-Expertenmakler. Dieser Dienst ebnet bei thematischen Recherchen den Weg zu Spezialisten in der Wissenschaft und wird wöchentlich durchschnittlich in einem Dutzend Fällen in Anspruch genommen.
Ein Veranstaltungskalender mit Ereignissen aus dem Wissenschaftsbetrieb, eine Sammlung relevanter Netz-Adressen im idw-Kiosk, sowie ein Adressbuch der idw-Mitglieder runden das idw-online-Angebot ab. Wer den Dienst nutzen will, kann dieses mit folgender Internet-Adresse tun:
http://idw-online.de
"Wir hätten damals nie gedacht, dass sich unsere Idee so erfolgreich entwickeln würde" zeigt sich der Leiter der Bayreuther Uni-Pressestelle, Jürgen Abel, zufrieden. "Die idw-Geschichte belegt auch, dass es sich lohnt, an eine Idee zu glauben und sie beharrlich zu verfolgen." Besonders stolz sei man darauf, dass man sechs Halbtagsstellen an den drei Standorten Bayreuth, Bochum und Clausthal schaffen konnte und längerfristig über die Mitgliedsbeiträge sichern könne. Abel: "Da der Servicegedanke bei unserem Dienst eine große Rolle spielt und wir weitere idw-Angebote wie etwa eine Art elektronische Programmzeitschrift für Internet-Übertragungen aus der Wissenschaft planen, werden wir die Zahl unserer Mitarbeiter in nächster Zeit sehr wahrscheinlich noch aufstocken müssen."

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