Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 18. Dezember 2014 

Hat die ärztliche Psychotherapie eine Zukunft?

22.11.2005 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)

Noch ein Tag: Morgen beginnt der DGPPN-Kongress 2005 Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

vor genau 30 Jahren hat der Deutsche Bundestag sich erstmals mit der psychiatrisch-psychotherapeutisch-psychosomatischen Versorgung der Bevölkerung beschäftigt. Grundlage war der Bericht einer Kommission renommierter Fachleute, der so genannten Psychiatrie-Enquete. Viele Probleme wurden damals aufgeworfen und in den Folgejahren verbessert, wie etwa die gemeindenahe psychiatrische und psychosomatische Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Trotz recht guter Versorgungsstrukturen in der ärztlichen Psychotherapie muss man sich in unserem Gesundheitssystem auf die stetig wachsende Bedeutung psychischer Erkrankungen vorbereiten. Vor dem Hintergrund der aktuell geführten Diskussionen um die Verteilung von immer knapper werdenden Ressourcen ist es deshalb notwendig, die Bedeutung der ärztlichen Psychotherapie für Menschen mit schweren psychischen und psychosomatischen Erkrankungen nochmals zu bestimmen. Deshalb wird das Thema der ärztlichen Psychotherapie auch Gegenstand der Beratungen beim nächsten Deutschen Ärztetag im Mai 2006 sein.

Bereits heute, anlässlich der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), möchten wir Sie im Rahmen einer

P r e s s e k o n f e r e n z

am Freitag, den 25.11.2005, um 10 Uhr
im Bistro unter dem Funkturm, ICC Berlin,

über die aktuelle Lage der ärztlichen Psychotherapie und deren Bedeutung für unser Gesundheitswesen informieren. Dabei werden wir ebenfalls über die Fusion der beiden größten psychosomatischen Fachgesellschaften, der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (DGPM) und der Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie (AÄGP) sprechen.

Für Ihre Fragen stehen zur Verfügung: Prof. Dr. med. Fritz Hohagen, Lübeck, Präsident der DGPPN, Prof. Dr. med. Thomas Loew, Regensburg, Vorsitzender der DGPM sowie Prof. Dr. Mechthild Neises, Präsidentin der AÄGP.

Ich würde mich sehr freuen, Sie persönlich begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Dr. Thomas Nesseler
Leitung Kongresskommunikation -2-

Presseanfragen sowie Presseanmeldungen während des DGPPN-Kongresses 2005,
ab Mittwoch, den 23. November 2005:

Im Pressebüro

Das Pressebüro befindet sich im ICC Berlin, Messedamm, in der Etage
über dem Brückenfoyer.

Raum 47: Pressebüro, Tel: 030.30 38 75 47, Fax: 030.30 38 81 988

Raum 46: Presse-Arbeitsplätz, Tel: 030.30 38 75 46, Internetzugang

Ansprechpartner: Sonja Nackmayr
Ansprechpartner: Dr. Thomas Nesseler: 0170. 911 97 50

uniprotokolle > Nachrichten > Hat die ärztliche Psychotherapie eine Zukunft?
ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenDruckansicht

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/109492/">Hat die ärztliche Psychotherapie eine Zukunft? </a>