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Rahmenkooperationsabkommen der Hochschulregion Tübingen-Hohenheim

29.11.2005 - (idw) Eberhard Karls Universität Tübingen

Gemeinsame Presseerklärung

der Eberhard Karls Universität Tübingen,
der Universität Hohenheim,
der Hochschule Albstadt-Sigmaringen,
der Hochschule Nürtingen-Geislingen
der Hochschule Reutlingen und
der Hochschule Rottenburg

Hochschulen der Region schließen Rahmenkooperationsabkommen ab

In der "Hochschulregion Tübingen-Hohenheim"
wird eine stärkere Zusammenarbeit angestrebt

Die Rektoren der eigenständigen Hochschulen der Hochschulregion Tübingen-Hohenheim unterzeichneten am heutigen 29. November 2005 ein Rahmenkooperationsabkommen, das ein Dach für zukünftige gemeinsame Vorhaben bilden wird. Die Hochschulen der Region kooperieren stärker, um den Studierenden eine gegenseitige Nutzung der Infrastrukturen und eine bessere, auch hochschulartenübergreifende Durchlässigkeit des Studierens zu ermöglichen und so für die Hochschulregion zukunftsweisende Studienstrukturen zu fördern. Ziele des Kooperationsabkommens sind die Verbesserung des Services für die Zielgruppen und die Verbesserung der Qualität von Forschung und Lehre.

Im Rahmen des neuen Abkommens ist als erste konkrete Maßnahme die Entwicklung eines gemeinsamen Studierendenausweises vorgesehen unter dem gemeinsamen Label "Hochschulregion Tübingen-Hohenheim", der eine gegenseitige Nutzung von Bibliotheken und Mensen ermöglicht. Weitere geplante Maßnahmen sind

- ein stärkerer Informationsaustausch und Abstimmung der Profile unter den beteiligten Hochschulen;

- im Bereich der Forschung gemeinsame Antragstellung und Realisierung von Forschungsvorhaben;

- die gegenseitige Vernetzung bestehender internationaler Kontakte zur Steigerung internationaler Bezüge in Forschung und Lehre sowie zur Steigerung der Mobilität;

- im Bereich der Lehre die vereinfachte gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen;

- im Bereich der Verwaltung die gemeinsame Bearbeitung und Lösung von Rechtsfragen, wie Zulassungs- und Finanzierungsfragen;

- eine gemeinsame nationale und internationale Außendarstellung der Hochschulregion.

Schließlich ist geplant, eine gemeinsame Serviceeinrichtung zu schaffen, in der die bisherigen Studentenwerke Tübingen und Hohenheim gemeinsam die soziale Betreuung der Studierenden übernehmen.

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