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Design in der Entwicklungshilfe

05.12.2005 - (idw) Kunsthochschule Berlin-Weißensee - Hochschule für Gestaltung

Meisterschüler der Kunsthochschule Berlin-Weißensee engagiert sich in Afrika

Ein ungewöhnliches Hilfsprojekt mit dem Namen "Design for Africa" startet im Januar 2006: Frank Hofmann (Deutschland) und Staffan Weigel (Schweden), beide frisch graduierte Industrie-Designer wollen zeigen, dass Design nicht nur ein Luxusgut unserer westlichen Welt ist. In einem mehrmonatigen Projekt soll bewiesen werden, dass Design die Lebenssituation in Entwicklungsländern nachhaltig verbessern kann. Frank Hofmann ist Meisterschüler an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (KHB) bei Prof. Helmut Staubach, Produkt-Design.

Die beiden Industriedesigner werden im Januar mit einem für die Reise hergerichteten Land Rover von Schweden nach Kenia fahren. Dort, im Slum von Kibera am Rande von Nairobi werden sie in Zusammenarbeit mit der dortigen Nichtregierungsorganisation "Carolina for Kibera (CFK)" das Hauptproblem angehen, den Müll. Im Rahmen des Programms "Trash-is-Cash" wollen Sie Designmethodik und Problemlösungstechniken vermitteln und unter aktiver Beteiligung der Bewohner innovative Lösungen entwickeln.

Das Projekt wird vom Internationalen Designer-Verband unterstützt, für die Finanzierung werden noch weitere Sponsoren gesucht: Kontaktdaten und Informationen zum Projekt stehen im Internet unter http://www.designforafrica.com.
Weitere Informationen: http://www.designforafrica.com - Website des Projekts
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