Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 22. Mai 2013 

Behandlungsbedürftiges Übergewicht - Tübinger Uniklinikum stellt aktuelle Therapiekonzepte vor

19.12.2005 - (idw) Universitätsklinikum Tübingen

Presse-Einladung Fettsucht (Adipositas*) ist eine Krankheit und kein Lifestyle-Problem.
Bevölkerungsbasierte Studien in Deutschland haben ergeben, dass inzwischen jeder fünfte erwachsene Bundesbürger adipös ist (BMI ** über 30). Bei der Beratung der Patienten ist zuerst zu klären, auf welchen Gebieten eine sinnvolle Therapie ansetzen kann: durch eine Verhaltensmodifikation, durch Bewegung, durch Therapie einer vorliegenden Stoffwechselkrankheit oder sogar durch einen chirurgischen Eingriff.
Am Tübinger Universitätsklinikum haben sich Ärzte der Psychosomatik, Sportmedizin, Endokrinologie und Chirurgie zu einer interdisziplinären "Plattform Adipositas" zusammengeschlossen. Prof. Stephan Zipfel, Prof. Andreas Nieß, PD Dr. Andreas Fritsche und Dr. Frank Granderath werden Ihnen bei einem Pressegespräch

am 9. Januar, 11.00 bis 12.00 Uhr
Universitätsklinikum Tübingen, Konferenzzentrum auf dem Schnarrenberg, Raum 1,
Otfried-Müller-Str. 10, 72076 Tübingen

aktuelle, wissenschaftlich fundierte Therapiekonzepte der Adipositas vorstellen.
Dazu laden wir herzlich ein.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ellen Katz

* Als Fettleibigkeit/Adipositas wird eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper bezeichnet. Fettleibigkeit führt zu Folgeerkrankungen und einer kürzeren Lebenserwartung. Sie entsteht, wenn die Energiezufuhr - vor allem durch fettreiche Ernährung - den Energieverbrauch übersteigt.
** Body Mass Index = Gewicht kg / Größe (m)2

uniprotokolle > Nachrichten > Behandlungsbedürftiges Übergewicht - Tübinger Uniklinikum stellt aktuelle Therapiekonzepte vor
ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenDruckansicht

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/110877/">Behandlungsbedürftiges Übergewicht - Tübinger Uniklinikum stellt aktuelle Therapiekonzepte vor </a>