Umweltforscher möbeln schadstofffreien Markt auf09.01.2003 - (idw) Universität Dortmund
Am 23. Januar ist es soweit. ecomoebel öffnet seine Tore, physisch und virtuell. Ein neuartiges Konzept zur Vermarktung gebrauchter Möbel wird vorgestellt: Im Dortmunder Raum werden gebrauchte Möbel von ecomoebel auf Schadstoffe getestet, je nach ihrem Zustand professionell aufgearbeitet und wieder in den Kreislauf gebracht.
Das Institut für Umweltforschung arbeitet mit zahlreichen Projektpartnern zusammen. Ziel ist, beim Möbelkauf ökologisch zu denken und Möbelabfall zu verringern. Im Netzwerk von Wissenschaftlern, Möbelhändlern, Verbraucherschützern und Müllentsorgern soll auf Dauer die Grundlage für einen wirtschaftlichen Betrieb entstehen. Zum Angebot zählen auch Antikmöbel und verrückte Designmöbel. Zentrale Kommunikationsfläche inklusive Online-Katalog ist die Internetplattform www.ecomoebel.de . Die erste ecomoebel-Ausstellung wird in den Räumen der EDG-Möbelbörse eröffnet . Wir laden Sie mit Ihren Fotografen und Kamerateams ein zum 1. offiziellen ecomoebel-Pressetermin am 23. Januar 2003 um 10:00 Uhr in der Möbelbörse der EDG, Alte Straße 77, 44143 Dortmund. Wir bieten: - die Vorstellung der ecomoebel-Idee und des ecomoebel-Konzepts, - eine Ausstellung origineller Designstücke aus ökologischen Materialien, - die Präsentation des ecomoebel-Werbefilms, - Kommunalpolitiker, Verbraucher- und Umweltvertreter sowie die ecomoebel-Partner, die Ihnen als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. Pressekontakt: Dr. Werner Baumann, : ecomoebel, Ruf 0700-ecomoebel (-32666323) oder E-Mail baumann@ecomoebel.de .
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