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TUD wichtiger Partner im Netzwerk "Dresden - Stadt der Wissenschaften"

23.01.2006 - (idw) Technische Universität Dresden

Als größte Wissenschaftseinrichtung der Stadt hat die TUD von Anfang an alle Bemühungen im Zusammenhang mit "Dresden - Stadt der Wissenschaften" begrüßt und wesentlich unterstützt. Dies gilt sowohl für den Aufbau des Netzwerkes als auch für die Bewerbungen um den Titel "Stadt der Wissenschaft". Bei beiden Bewerbungen um den vom Stifterverband vergebenen Titel hatte sie maßgeblichen Anteil an der Erarbeitung der Bewerbungskonzepte und an der Präsentation der Konzepte vor dem Stifterverband.

Professor Hermann Kokenge, Rektor der TUD, betont, welch große Chance das Netzwerk "Stadt der Wissenschaften" für die Universität genau wie für alle anderen Projektpartner darstellt: "In dem Maße, wie Dresden als Wissenschaftsstandort wahrgenommen wird, werden sich die Blicke auch auf unsere Universität richten. Damit erhält die TUD neue Chancen im Rahmen ihrer Stadt der Wissenschaft, einmal mehr ins Bewusstsein der Menschen zu rücken, national und international auf sich aufmerksam zu machen."

Die TUD engagiert sich in allen Gremien der "Stadt der Wissenschaft". Professor Hermann Kokenge ist Mitglied der Lenkungsgruppe des Netzwerkes und die Mitarbeiter des Marketings der TUD sind in allen Arbeitsgruppen, die das Jahr Stadt der Wissenschaft 2006 koordinieren, vertreten.

Die TUD wird an der Organisation und Durchführung aller Veranstaltungen, die Rahmen "Dresden - Stadt der Wissenschaft 2006" geplant sind, beteiligt sein.

Einen besonderen Höhepunkt aus Sicht der Universität stellt der Internationale Uni-Wettstreit am 14. Oktober 2006 dar, der von der TUD organisiert im Hörsaalzentrum stattfinden wird: Studenten aus Dresden und den Partnerstädten werden in einem Wettstreit ihr Wissen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Themen sind "Unglaubliche Phänomene der Wissenschaft". Im Rahmen einer Quizshow werden den Teams verblüffende Experimente vorgeführt, deren Ergebnisse und Erklärungen sie vorhersagen müssen. Sieger ist das Team, welches die besten und treffendsten Erklärungen liefert. Darüber hinaus kann das Publikum seinen Favoriten wählen.

Auch bei allen anderen Veranstaltungen ist die TUD vertreten. So wird sie sich bei der Eröffnungsshow am 11. und 12. Februar 2006 mit insgesamt fünf Forschungsprojekten und dem Unichor präsentieren.

Informationen für Journalisten: Pressestelle der TUD, Kim-Astrid Magister, Tel. 0351 463-32398, E-Mail: pressestelle@mailbox.tu-dresden.de

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