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DGIM: Patienten bei Medikamentengabe umfassend aufklären

25.01.2006 - (idw) Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

TERMINHINWEIS

Rechtssicherheit und Rechtspraxis bei der Risikoaufklärung vor Arzneimittelgaben
27.1.2006, 10.00-18.00 Uhr, Historische Stadthalle Wuppertal, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal

Patienten bei Medikamentengabe umfassend aufklären

Wiesbaden - Ein Symposium zur Rechtssicherheit und Rechtspraxis bei der Risikoaufklärung über Arzneimittelgaben findet am 27. Januar 2006 in der Historischen Stadthalle Wuppertal statt. Ärzte, klinische Pharmakologen, Juristen, Patientenvertreter und Vertreter verschiedener Standesorganisationen diskutieren darüber, inwieweit Ärzte bei der Aufklärung ihrer Patienten über Risiken von Arzneimitteln rechtlich abgesichert sind. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) unterstützt das Symposium. Sobald ein Arzt ein Medikament verschreibt, ist er verpflichtet, den Patienten über dessen mögliche Risiken zu informieren. Bei ausgewählten Arzneimitteln unterstützen ihn dabei strukturierte Aufklärungsbögen. Doch es ist kaum einem Arzt möglich, dies in jedem Falle umfassend zu tun. "Für den Arzt stellt dies ein haftungsrechtliches Problem dar. Daher müssen wir diese Problematik aktiv angehen", betont Kongressleiter Professor Dr. med. Johannes Köbberling, Delegierter der European Federation of Internal Medicine für die DGIM, Wuppertal. Die Referenten erörtern, wann, in welcher Form und durch wen eine Aufklärung des Patienten erfolgen muss. Außerdem diskutieren sie das Haftungsrisiko des Arztes und den Einsatz von Aufklärungsbögen. Eine wichtige Rolle werden bei dem Symposium in Wuppertal auch die Erwartungen des Patienten spielen.

Veranstalter ist das Postgraduierten-Kolleg der Kliniken St. Antonius, Wuppertal. Die Teilnahmegebühr beträgt 120,- Euro. Die Veranstaltungsorganisation liegt bei KSB Klinikberatung GmbH, Beate Lobeck, Tel. 02339-12410, Fax: 02339-124129, E-Mail: bl@klinikberatung.de. Weitere Informationen, Faxformular und Programm finden Interessierte im Internet unter www.medikamentenrisiko.de.

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Pressekontakt für Rückfragen:
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
Pressestelle
Anna Julia Voormann
Postfach 30 11 20
D-70451 Stuttgart
Tel: 0711 89 31 552
Fax: 0711 89 31 167
E-Mail: info@medizinkommunikation.org

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