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Prof. Dr. Jürgen Wrubel mit Ehrenkolloquium verabschiedet

10.02.2006 - (idw) Fachhochschule Lausitz

Ein Ehrenkolloquium anlässlich des 65. Geburtstages von Prof. Dr. Jürgen Wrubel veranstaltete der Fachbereich Bio-, Chemie- und Verfahrenstechnik der FH Lausitz am 9. Februar 2006 in Senftenberg.

In ihrer Laudatio würdigte die Präsidentin der Hochschule, Brigitte Klotz, vor mehr als 100 Teilnehmern das langjährige engagierte Wirken von Professor Wrubel an der FH Lausitz und zuvor an der Ingenieurschule Senftenberg. Bereits 1965 hatte der damalige Chemieingenieur hier eine Tätigkeit als Fachschullehrer für Chemie aufgenommen. Ein Fernstudium an der TU Dresden schloss er als Diplomchemiker ab. 1978 promovierte er zum Dr. rer. nat., und 1991 erlangte er mit der Promotion zum Dr. sc. nat. die Habilitation.

An der Ingenieurschule Senftenberg leitete er ab 1981 das Chemielabor. Unter anderem war er in den Jahren 1990 und 1991 zuerst Mitglied und dann Vorsitzender des Wissenschaftlichen Rates der Ingenieurschule und gehörte der Geschäftsführung an.

Ebenso gehörte er dem Gründungssenat der Fachhochschule Lausitz an, der sich am 4. Dezember 1991 konstituierte. Er war Gründungsdekan des 1992 gebildeten Fachbereiches Chemieingenieurwesen/ Verfahrenstechnik und wurde im gleichen Jahr zum Professor berufen. Von 1994 bis 2000 leitete Professor Wrubel den Fachbereich als gewählter Dekan und seit dem Jahr 2000 den Studiengang Chemieingenieurwesen als Studiendekan. Er war langjähriger Vorsitzender des Ortsverbandes Lausitz der Gesellschaft Deutscher Chemiker. Die Präsidentin der Fachhochschule Lausitz, Brigitte Klotz, überreichte Prof. Wrubel die Urkunde der Ministerin für Wissenschaft, Forschung un Kultur des Landes Brandenburg für den Eintritt in den Ruhestand. Ruhestand. Auch der Dekan des Fachbereiches Bio-, Chemie-und Verfahrenstechnik, Prof. Dr. Ingolf Petrick, Mitarbeiter und Studierende dankten Professor Wrubel, der mit dem Ende des Wintersemesters 2005/2006 aus dem aktiven Hochschuldienst ausscheidet, für sein Engagement.

Im Rahmen des Ehrenkolloquiums hielt Prof. Dr. Alexander Kaiser aus dem Fachbereich Bio-, Chemie- und Verfahrenstechnik der Fachhochschule Lausitz einen Vortrag zum Thema "Von Zauberkugeln zur photodynamischen Therapie: Farbstoffe als Arzneistoffe". Prof. Dr. Dieter Greif von der Hochschule Zittau/Görlitz sprach zum Thema "Farbe - eine interdisziplinäre Betrachtung", und Martin Franke - Student im Fachbereich Bio-, Chemie- und Verfahrenstechnik der Fachhochschule Lausitz - überschrieb seine Ausführungen mit: "Dendrimere - eine Stoffklasse zwischen Faszination und Anwendung."

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