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Schlüsselqualifikationen im Bologna-Prozess: Zentrale oder dezentrale Vermittlungsformen?

13.02.2006 - (idw) Universität Trier

Das Bologna-Büro der Universität Trier veranstaltet mit Unterstützung der Frauenbeauftragten des Senats am 17. Februar 2006 eine Tagung zum Thema "Schlüsselqualifikationen im Bologna-Prozess", bei der insbesondere die Fragestellung der zentralen oder dezentralen Vermittlung dieser Kompetenzen im Vordergrund stehen soll. Ziel der Veranstaltung ist es, verschiedene Modelle aufzuzeigen, wie die Integration von Schlüsselqualifikationen in den neuen Bachelor- und Masterstudiengängen an der Universität Trier am besten gestaltet werden kann. Dazu werden Vertreter anderer Hochschulen bereits institutionalisierte Formen der Koordination von Modulen zu Schlüsselqualifikationen vorstellen, um darüber hinaus zu beleuchten, welche verschiedenen Aspekte der Begriff der Schlüsselqualifikationen umfassen kann, werden Schlüsselkompetenzen im Kontext von Gender, Berufsorientierung und E-Learning vorgestellt und thematisiert. Innerhalb dieser Bereiche werden aus unterschiedlichen Perspektiven die Aspekte Fremdsprachen, Kommunikation, Medien und Management diskutiert.

Zum Programm
Der Bologna-Koordinator der Universität Trier, Prof. Gerd Hurm, und die Frauenbeauftragte des Senats, Dorothee Adam-Jager begrüßen um 10:00 Uhr zu der Tagung. Im Verlauf des Vormittags werden Referate gehalten von Matthias Grunert, M.A. (Ruhr-Universität Bochum) zum Thema "Individuelle Profilbildung im Optionalbereich der Ruhr-Universität Bochum" (10:30 - 11:45 Uhr).

Um die "Schlüsselqualifikation und berufsfeldorientierten Kompetenzen" geht es im nächsten Vortrag. Michael Borchardt vom Career Center der Universität Freiburg spricht über "Schlüsselqualifikation und berufsfeldorientierten Kompetenzen: Der Ansatz der Universität Freiburg im Rahmen der neuen Bachelor- Studiengänge" (11:45 - 13:00 Uhr). Am Nachmittag spricht Dr. Heike Kahlert, Universität Rostock zum Thema "Genderkompetenz als Qualitätsmerkmal im Modularisierungsprozess" (14:30 - 15:45 Uhr). Über "Schlüsselqualifikationen und Gender: Licht und Schatten im Studienreformprozess" spricht Dr. Marion Rieken (Universität Vechta).

Den letzten Vortag des Tages (16:15 - 17:30 Uhr) halten Prof. Dr. Hans-Jürgen Bucher und Monika Leuenhagen, M.A. (Universität Trier) zum Thema "Wikis, Weblogs, Chats und Co.... - Schlüsselqualifikationen für virtuelle Arbeitsformen im Internet".

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