Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 27. November 2014 

im Verbund die Ursachen für plötzlichen Herztod erforschen

17.02.2006 - (idw) Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen

Start für EU-Forschungsverbundprojekt "CONTICA" unter Göttinger Federführung. EU fördert mit insgesamt rund 2,8 Millionen Euro. Start Up Meeting der europäischen Teilnehmer in Göttingen.

Einladung zum Pressegespräch am Freitag, 24. Februar 2006, um 12:00 Uhr (ukg) Herzrhythmusstörungen, insbesondere das "Kammerflimmern" können zum plötzlichen Herztod führen, wenn die Vorboten nicht erkannt werden. Neueste Untersuchungen zeigen, dass ein bestimmtes Eiweiß (Protein) der Herzzellen, das an der Calcium-Regulation beteiligt ist, bei einer Fehlfunktion zum plötzlichen Herztod führt. Diese Fehlfunktion kann bisher aber weder frühzeitig diagnostiziert noch direkt behandelt werden.

Wie und wodurch führen die Fehlfunktionen dieses "Kanalproteins" zum plötzlichen Herztod? - mit dieser und weitergehenden Fragen zu künftigen Behandlungsmöglichkeiten beschäftigt sich das EU-Forschungsprojekt "CONTICA" (Control of Intracellular Calcium and Arrhythmias). Die Europäische Union fördert das Projekt für drei Jahre bis 2009 mit insgesamt 2,75 Millionen Euro. Vom 23. bis 25. Februar treffen sich alle europäischen Partner in Göttingen zum "Start Up Meeting". An dem EU-Forschungsprojekt sind insgesamt acht Forschungsinstitutionen aus sechs europäischen Ländern beteiligt. Koordiniert wird das Projekt von Prof. Dr. Burkert Pieske, Abteilung Kardiologie und Pneumologie, Bereich Humanmedizin - Universität Göttingen. Die Administration des Verbunds liegt in den Händen des Geschäftsbereichs Internationale Beziehungen / EU-Liaison Office for Life Sciences des Bereichs Humanmedizin der Universität Göttingen unter der Leitung von Christiane Hennecke.

Über die Ziele des EU-Forschungsprojekts "CONTICA" und die neuesten Erkenntnisse zum plötzlichen Herztod möchten wir Sie gerne informieren und laden Sie ein zu einem

PRESSEGESPRÄCH
Start des EU-Forschungsverbundprojekts CONTICA
Freitag, 24. Februar 2006, um 12:00 Uhr
Universitätsklinikum Göttingen
Großer Besprechungsraum - Verwaltungsebene im Haupteingangsbereich
Robert-Koch-Str. 40, 37075 Göttingen

Ihre Gesprächspartner sind:

Prof. Dr. Cornelius Frömmel, Vorstand Forschung und Lehre, Bereich Humanmedizin - Universität Göttingen

Prof. Dr. Burkert Pieske, Abt. Kardiologie und Pneumologie, Bereich Humanmedizin - Universität Göttingen, und Koordinator von CONTICA

Christiane Hennecke, Geschäftsbereich 1-3 Internationale Beziehungen / EU-Liaison Office for Life Sciences, Bereich Humanmedizin - Universität Göttingen

Wir bitten Sie um eine kurze Rückinfo, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen.
Vielen Dank!

Weitere Informationen:
Universität Göttingen - Bereich Humanmedizin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Weller
Robert-Koch-Str. 42
37075 Göttingen
Tel. 0551/39 - 9959
presse.medizin@med.uni-goettingen.de

uniprotokolle > Nachrichten > im Verbund die Ursachen für plötzlichen Herztod erforschen
ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenDruckansicht

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/113409/">im Verbund die Ursachen für plötzlichen Herztod erforschen </a>