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Pressegespräch zur Gründung neuer Forschungszentren: Universitäten Mainz und Trier setzen verstärkt auf Kooperationen un

22.02.2006 - (idw) Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Ein weiterer Schritt zur erfolgreichen Schwerpunktbildung in Wissenschaft und Forschung: Der Senat der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat der Einrichtung eines Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrums (HKFZ) Mainz-Trier sowie eines Interdisziplinären Forschungszentrums für Neurowissenschaften (IFZN) zugestimmt. Die Mittel hierzu in Höhe von fast 800.000 Euro hat das rheinland-pfälzische Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur bewilligt. Das HKFZ ist das erste Forschungszentrum in Rheinland-Pfalz, das von zwei Universitäten getragen wird. Dieses neue Zentrum verbindet interdisziplinäre Forschungsaktivitäten zu historisch-kulturwissenschaftlichen Fragestellungen von derzeit 18 Disziplinen. Neue Wege beschreitet die Johannes Gutenberg-Universität auch im IFZN: Unter seinem Dach sind verschiedene neurowissenschaftliche Arbeitsgebiete aus fünf Fachbereichen vereint, wodurch nicht nur die Analyse von Entwicklung, Funktion und Dysfunktion des Gehirns auf den
verschiedenen Ebenen, sondern auch die interdisziplinäre und translationale Erforschung von Gehirn, Geist und Bewusstsein möglich gemacht werden soll.

Gerne möchten wir Ihnen diese beiden neuen Forschungszentren in einem

PRESSEGESPRÄCH MIT VERTRAGSUNTERZEICHNUNG
am Donnerstag, 2. März 2006, um 12.00 Uhr
im Alten Senatssaal, Forum 2, 1. Stock,
Campus der Universität,

vorstellen. Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

· Univ.-Prof. Dr. Peter Schwenkmezger, Präsident der Universität Trier
· Univ.-Prof. Dr. med. Jörg Michaelis, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
· Univ.-Prof. Dr. Claudine Moulin, Universität Trier und Leiterin des HKFZ
· Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer, Universität Mainz und Leiterin des HKFZ
· Univ.-Prof. Dr. Christian Behl, Universität Mainz und Sprecher des IFZN

Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Gesprächsrunde als unseren Gast begrüßen zu dürfen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Petra Giegerich, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit,
Tel. 06131/39-20047, Fax 06131/39-24139, E-Mail: presse@verwaltung.uni-mainz.de

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