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warehouse logistics 02, 11./12. Juni 2002, Dortmund Logistiksoftware für die Unternehmensrealität

06.05.2002 - (idw) Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML

Am 11.+ 12. Juni 2002 dreht sich in den Westfalenhallen Dortmund alles um Logistiksoftware. Namhafte Referenten stellen die Vorteile von Standard-Softwarepaketen und Individuallösungen gegenüber und analysieren, welche Ausrichtungen einer Logistiksoftware welche konkreten Nutzenpotenziale eröffnet.

Logistiksystem ist nicht gleich Logistiksystem - zu unterschiedlich sind die Anforderungen einzelner Unternehmen oder einzelner Branchen. Entsprechend facettenreich stellen sich logistikorientierte Softwarelösungen dar. Gerade mittelständisch strukturierten Anwendern kommt es jedoch darauf an, aus der Vielfalt möglicher Lösungen diejenige auszuwählen, die am besten zur täglichen Unternehmensrealität passt - und dadurch größtmöglichen Nutzen und kürzestmögliche Amortisation gewährleistet.

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (Institusleiter Prof. Michael ten Hompel), das die Veranstaltung gemeinsam mit der COGNID Consulting GmbH ausrichtet, konnte namhafte Referenten mit interessanten Beiträgen gewinnen.

Die Entscheidung SAP oder Individual - Software wird von Stefan David, Leiter Concepting & Estimating, Siemens Dematic, dargestellt. Matthias Löhr, President & CEO der WM-Group befasst sich mit den grundlegenden Herausforderungen nach IT-Sicherheit für ASP-Lösungen.

Nachdem der Anwender diesen grundlegenden Aspekte analysiert und sich danach für die Einführung einer neuer Logistiksoftware entschieden hat, muss er sich für das richtige Produkt entscheiden. Jeder Anbieter setzt dabei unterschiedliche Schwerpunkte für seine Lösungen.

So referiert Franz Romer, Manager Marketing, transflow Logistics Software, über prozessorientierte Logistiksoftware und die Perspektiven eines Logistiksoftwarekäufers und -anwenders. Den leitstandorientierten Software-Ansatz für die effiziente Steuerung in Lager und Logistikzentrum stellt Wilhelm Kugler, Geschäftsführer, CAIB GmbH, dar. Peter Stuer, Geschäftsführer, Gambit GmbH, erläutert die Möglichkeiten einer Interaktion logistischer ITSysteme in der Praxis, wie sie eine systemorientierte Logistiksoftware bietet. Ermöglicht eine SAP orientierter Logistiksoftware kontrollierte Logistik durch Logistik-Controlling? Diese Frage beantwortet Dr.Christoph Krumnacker, Product Sales & Consulting, Triaton GmbH. Welche Infrastruktur ein Mittelständler benötigt, um mit Java-orientierter Logistiksoftware Erfolg zu haben, zeigt Michael Fömpe, Geschäftsführer, GUS AG & Co, auf. Den Kreis schließt Andreas Hampe von SSI Schäfer Noell, der der Frage des richtigen Lagertyps für ein Logistiksystem nachgeht und bei dieser Betrachtung wieder bei der Frage Standard- oder Individualsoftware angelangt.

Die Veranstaltung warehouse logistics 02 - nähere Informationen unter (http://www.warehouse-logistics.org) - bietet Führungskräften und Fachleuten aus dem Logistik Management und der Materialwirtschaft somit die Möglichkeit, an einem Ort bemerkenswerte Realisationen kennen zu lernen und sich zielgerichtet an Anbieter und Dienstleister zu wenden. (RFN)
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