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Babys werden nicht bestreikt07.04.2006 - (idw) Universitätsklinikum Heidelberg
Die Geburtshilfe in der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg läuft in vollem Umfang weiter
Babys haben immer Vorrang - auch wenn gestreikt wird! Die Geburtshilfe an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg ist von den fortdauernden Streikaktionen der Ärzte nicht beeinträchtigt. Kreissaal und Wöchnerinnenstation sind rund um die Uhr in vollem Umfang besetzt.
"Alle Frauen, die zu uns kommen, finden hier die gewohnte umfassende Betreuung", erklärt Professor Dr. Christof Sohn, Ärztlicher Direktor der Frauenklinik. Dies gilt auch für die Vorbereitung auf die Geburt: Termine können nach wie vor über die Schwangerenambulanz (Tel.: 56 7945) oder den Kreissaal (Tel.: 56 7971) ausgemacht werden.
Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse
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