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Wenn der Norden mit dem Süden flirtet

21.04.2006 - (idw) Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Festival "Nordischer Klang" geht zum 15. Mal über die Bühnen Greifswalds -
transkulturell, global, hochkarätig

Einladung zum Pressegespräch

Der "Nordische Klang" ertönt vom 4. bis zum 13. Mai 2006 mit einer kulturellen Bandbreite, die von klassischer und zeitgenössischer Musik über Pop/Rock, Tanz, Theater und Weltmusik bis hin zu Ausstellungen, Filmen in Originalfassung, Kinder- und Jugendprogramm sowie einem umfangreichen literarischen Angebot reicht. Zu den insgesamt 50 Veranstaltungen werden 200 Künstlerinnen und Künstler, darunter 34 Musik-Formationen aus Dänemark, Deutschland, Finnland, Norwegen, Russland und Schweden in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald erwartet. Zu typisch nordischen Klängen kommen hier lateinamerikanische Rhythmen, heiße Samba und Reggae-Töne, ja Koreanisches. Das liegt daran, dass viele Musiker, die die Szene in Nordeuropa prägen, ihre Wurzeln in ganz anderen Weltgegenden haben. Die Schirmherrschaft für das Festival übernehmen in diesem Jahr der schwedische Kulturminister Leif Pagrotsky sowie der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Harald Ringstorff.

Genaue Informationen über das umfangreiche kulturelle Angebot gibt es unter http://www.nordischer-klang.de. Die Vorverkaufskassen sind ab dem 24. April 2006 in der Greifswald-Information geöffnet. Für Vielbesucher gibt es einen Festivalpass für 60 ¤ beziehungsweise zum ermäßigten Preis für 35 ¤.

Am Freitag, dem 5. Mai 2006, beginnt um 18.00 Uhr offiziell der zehntägige Veranstaltungs-marathon mit einem feierlichen Auftakt im Theater Greifswald. Dort wird die 11-köpfige schwedische Ladiesband Zarandea S Salsaklänge zum Besten geben. Anschließend wird symphonisch Jean Sibelius gewürdigt. Als gewichtigstes Highlight lanciert das Festival die schwedische Pop-Diva Sylvia Vrethammar. Die auch als"Königin Sylvia" gefeierte Spitzenartistin des internationalen Showbiz hat ein breites Repertoire von swingendem Jazz bis zu modernen Pop-Songs im Gepäck. Authentischen Samba, Reggae & Brazilpop verspricht die große Interpretin der Música Popular Brasileira Simone Moreno mit ihrer Stockholmer Band; sie wird in der Dompassage auftreten.

Ein weiterer Top Act kommt mit der Nordic Jazz Night und dem Magnetic North Orchestra von Jon Balke, das - unplugged! - mit drei Streichern, Saxophon, Trompete, Klavier und zwei Percussionisten für groovenden und romantischen Nordic Sound steht. "Up against the wall" heißt es im Anschluss daran, wenn sich in derselben Jazz Night das dänische Copenhagen Art Ensemble mit einer dynamischen Musik- und Tanzvorstellung präsentiert. Ein weiterer Publikumsmagnet ist die norwegische Band Transjoik, die traditionelle samische Volksmusik zu hypnotischem Rock aufbereitet.

Neben spektakulären Events setzt das Festival auch auf leisere Töne. Ein russisches Klavierquartett, ein Liederabend mit den Länderschwerpunkten Island und Italien, ein virtuoses Tango-Kammerkonzert und ein Konzert mit dem Greifswalder Chor Tonlust versprechen subtile Hörgenüsse. Abgerundet wird das Festival-Programm mit Lesungen, Gesprächsforen und Ausstellungen, darunter eine Foto-Retrospektive von Geert Maciejewski über den "Nordischen Klang on Stage". Die traditionelle open air Abschlußfete bringt vier originelle, mitreissende Bands ganz verschiedener Stile auf die Bühne: Shows zum Zuhören, Gucken und Tanzen.

Finanziell wird das Festival unterstützt von der Universität Greifswald, der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, den Botschaften der Nordischen Länder, dem Nordisk Kulturfond und Nordisk Ministerråd, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, der Sparkassenstiftung Vorpommern sowie weiteren Institutionen Deutschlands und der nordischen Länder.

Wir möchten Sie recht herzlich im Vorfeld des Festivals zu einer Pressekonferenz am Donnerstag, dem 27. April 2006, um 11.00 Uhr, in die Galerie des Soziokulturellen Zentrums St. Spiritus, Lange Str. 49 (Eingang C.-D.-Friedrich-Straße) einladen.

Ansprechpartner Nordischer Klang e.V.
Universität Greifswald
c/o Nordisches Institut
Trixi Gülland
Hans-Fallada-Str.20, 17487 Greifswald
T +49 3834 86-36 13
F +49 3834 86-36 06
E nokl@uni-greifswald.de
http://www.nordischerklang.de
http://www.uni-greifswald.de
http://www.phil.uni-greifswald.de/Homepage_des_Nordischen_Instit.inst_nord.0.html

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