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Gutachten lobt hervorragende Vorraussetzungen

14.01.2003 - (idw) Fachhochschule Biberach

Die Fachhochschule Biberach sieht sich in ihrem Bestreben, für den Fachbereich Architektur ein Bachelor-Master-Programm zu entwickeln, bestätigt. Eine Evaluationsagentur des Landes, die im vergangenen Sommer an allen Hochschulen Baden-Württembergs in den Fachbereichen Architektur, Geographie und Sozialwesen vergleichbare Gutachten erstellt hatte, bescheinigt der Fachhochschule Biberach sämtliche Qualitätsmerkmale, die als Vorraussetzung für eine solche Umstrukturierung notwenig sind. Das ergab jetzt der entsprechende Evaluationsbericht.

Vorausgegangen war ein so genannter Selbstreport des Fachbereichs Architektur an der Fachhochschule Biberach, in dem alle Bereiche - Studenten, Absolventen, Lehrkörper und Verwaltung - befragt wurden. Diese Ergebnisse - von der Evaluationsagentur als "sehr gut, selbstbewusst und gleichwohl kritisch" gelobt - seien eine konstruktive Grundlage für weitere Erhebungen der Peer Group gewesen.

Die Fachhochschule Biberach - Hochschule für Bauwesen und Wirtschaft wird in dem nun vorliegenden Bericht als "selten anzutreffendes Unikat" bewertet, das aufgrund seiner "eindeutig identifizierbaren" Ausrichtung auf das Thema Bauen ein überregional bedeutendes Markenzeichen entwickelt habe.
Der Fachbereich Architektur - unter Einbeziehung des Studiengangs Gebäudeklimatik - kommt in der Bewertung nicht minder schlecht weg: Die "Biberacher Schule" verfüge über "hoch qualifizierte Professoren und Lehrbeauftragte" , die in überschaubaren Semestern "intensiv" und "verbindlich" mit den Studenten arbeiten könne.

Besonders hervorgehoben wird die Bereitschaft sowie die hervorragenden Voraussetzungen der Fachhochschule, den bestehenden Diplom-Studiengang Architektur zum Masterstudiengang umzustrukturieren. Bereits seit 2001 ergänzt ein Master- den bestehenden Diplomstudiengang Architektur an der FH Biberach; außerdem gibt es bereits einen Entwurf für ein Bachelor-Master-Konzept, das den bisherigen Diplom-Studiengang ablösen wird. Nun sei "der Startschuss gefallen" die Umstrukturierung "so schnell es geht" voranzutreiben, erklärt Fachbereichs-Dekan Kai Haag. Er und seine Kollegen sind stolz auf die guten Ergebnisse, die der Evaluationsbericht ihrem Fachbereich aufgrund der fachlichen, räumlichen und personellen Ressourcen und den "eindeutigen Ausbildungsqualitäten" für einen Masterstudiengang bescheinigt - keineswegs eine Empfehlung, die die Gutachter allen 50 Architektur-Fachbereichen an deutschen Fachhochschulen geben.
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