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Internationaler Museumstag: Mammutfunde und Schmuckstücke aus Perlmutt

15.05.2006 - (idw) Georg-August-Universität Göttingen

Mammutzähne und Perlmutt: Mit Ausstellungen und Führungen beteiligt sich das Geowissenschaftliche Zentrum der Universität Göttingen am 29. Internationalen Museumstag. Dazu lädt das Museum des Zentrums (Goldschmidtstraße) am Sonntag, 21. Mai 2006, ein. Von 10 bis 17 Uhr haben die Besucher Gelegenheit, die lange verschollenen und und erst vor kurzem wieder aufgefundenen "Urstücke" des Wollhaar-Mammuts zu besichtigen. Außerdem wird die Sonderausstellung "Perlen & Perlmutt" zu sehen sein. Auf dem Programm stehen zudem Angebote für Kinder. Der Eintritt zum Museumstag ist frei. Pressemitteilung
Göttingen, 15. Mai 2006 - Nr. 149/2006

Internationaler Museumstag: Mammutfunde und Schmuckstücke aus Perlmutt
Museum des Geowissenschaftlichen Zentrums lädt zu Ausstellungen, Führungen und Aktionen ein

(pug) Mammutzähne und Perlmutt: Mit Ausstellungen und Führungen beteiligt sich das Geowissenschaftliche Zentrum der Universität Göttingen am 29. Internationalen Museumstag. Dazu lädt das Museum des Zentrums (Goldschmidtstraße) am Sonntag, 21. Mai 2006, ein. Von 10 bis 17 Uhr haben die Besucher Gelegenheit, die lange verschollenen und und erst vor kurzem wieder aufgefundenen "Urstücke" des Wollhaar-Mammuts zu besichtigen. Außerdem wird die Sonderausstellung "Perlen & Perlmutt" zu sehen sein. Auf dem Programm stehen zudem Angebote für Kinder. Der Eintritt zum Museumstag ist frei.

Das Geowissenschaftliche Zentrum präsentiert einen Mammutzahn, den der Göttinger Anatom und Naturforscher Johann Friedrich Blumenbach 1799 beschrieben hat. "Ein noch älteres Mammut-Fundstück aus dem 17. Jahrhundert stammt aus der Sammlung des berühmten Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz", sagt der Kustos der Geowissenschaftlichen Sammlungen, Dr. Mike Reich. Dieser Fund wird ebenfalls der Öffentlichkeit gezeigt.

Die Perlmutt-Sonderausstellung erläutert nicht nur die Entstehung dieser schimmernden Materialien, sondern auch ihre Verwendung für die Herstellung von Alltagsgegenständen und Schmuck. Die Besucher können außerdem die Dauerausstellung ?Fossillagerstätten und Regionale Geologie" besuchen. Zwischen 11 und 15 Uhr finden Führungen durch das Museum und den Geopark statt. Ein weiterer "Anziehungspunkt" wird der Erdbeben-Simulator sein. Die Bastelaktionen für Kinder laden die jungen Besucher ein, ihr "eigenes" Mammut zu bauen, Muscheln zu schleifen und Perlmutt zu herstellen.

Das Museum des Geowissenschaftlichen Zentrums im Nordbereich der Universität Göttingen ist mit den Buslinien 10 (Krankenhaus Weende) sowie 5, 8, 12 (Goldschmidtstraße / Tammannstraße) zu erreichen. Kostenlose Parkplätze sind ebenfalls ausreichend vorhanden.

Kontaktadresse:
Dr. Mike Reich
Georg-August-Universität Göttingen
Geowissenschaftliches Zentrum
Goldschmidtstraße 3-5, 37077 Göttingen
Telefon (0551) 39-7998, -7951, Fax (0551) 39-7918
e-mail: mreich@gwdg.de
Internet: http://www.geobiologie.uni-goettingen.de/museum/welcome.htm

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