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Den Herausforderungen des Gesundheitswesens gewachsen sein - Weiterbildung in Psychosozialer Prävention und Gesundheitsf

13.06.2006 - (idw) Freie Universität Berlin

Die Freie Universität Berlin bietet als Antwort auf die wachsenden Herausforderungen im Gesundheitswesen ein Weiterbildungsstudium im Bereich Public Health an. Schwerpunkte sind Fragen von Prävention und Gesundheitsförderung. Teilzeitbeschäftigte Hochschulabsolventinnen und -absolventen werden mit einem interdisziplinären Lehrangebot auf die künftigen Aufgaben im Gesundheitswesen vorbereitet. Das viersemestrige Programm zielt auf Innovationen zur Verbesserung des Gesundheitszustandes der Bevölkerung, der Rahmenbedingungen und der Qualität des Gesundheitswesens. Nach bestandener Abschlussprüfung wird der akademischen Grad "Master of Public Health" verliehen. Ziel des Studiums ist es, zur Gesundheitsforschung anzuregen und den Erwerb praxisbezogener Kompetenzen zur Planung, Durchführung und Evaluation von Interventionsmaßnahmen und -programmen zu fördern. Das Studium führt unter anderem die Bereiche Sozialwissenschaften, Medizin, Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften zusammen.

Zugangsvoraussetzungen sind ein Hochschulabschluss sowie einschlägige Berufserfahrungen in medizinischen oder psychosozialen Arbeitsfeldern. Das Studium umfasst pro Semester ca. 15 Wochenstunden (zwei Präsenztage). Die Fortsetzung der Berufstätigkeit - gegebenenfalls in reduziertem Umfang von etwa 15 Wochenstunden - muss nachgewiesen werden.

Auch wenn es eine zusätzliche Belastung ist, neben der Arbeit zu studieren, lohnt sich der Aufwand. Die bisherigen Absolventen empfehlen das Studium als sinnvolle Ergänzung ihrer Qualifikation, bei Arbeitgebern wird die breite Kompetenz der Gesundheitswissenschaftler geschätzt. In Prognosen zur Entwicklung des Arbeitmarktes gilt das Gesundheitswesen als Branche mit Zukunft. Bisherige Absolventen wechselten teilweise bereits während des Studiums auf neue Stellen. Sie sind in Lehre und Forschung, in der psychosozialen und medizinischen Versorgung, bei Krankenkassen, Kammern und Verbänden, im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie bei internationalen Organisationen tätig.
Bewerbungen für diesen Studiengang sind bis zum 15. Juli 2006 möglich.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen:
Dr. Burkhard Gusy, FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien Universität Berlin,
Tel.: 030 / 838-55757, E-Mail: gusy@zedat.fu-berlin.de; im Internet: www.fu-berlin.de/ipg

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