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Leibnizkeks und Isaacs Apfel

19.06.2006 - (idw) Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden

Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW) beteiligt sich mit einem umfangreichen Programm an der Langen Nacht der Wissenschaften und rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang.
Freitag, 30. Juni 2006, 18 - 1 Uhr, Helmholtzstraße 20 Die Wissenschaftler des IFW Dresden öffnen am 30. Juni 2006 wieder ihre Labortüren und laden alle neugierigen Besucher der Langen Nacht ein, sich ein Bild von der modernen Werkstoffforschung zu machen. Neben der Umformhalle mit schwerem Gerät gibt es Labors mit hochempfindlichen Apparaturen, wie z.B. das Kristallzuchtlabor oder den Reinraum zu besichtigen. Insgesamt sind 23 Labore und Werkstätten des Instituts für Besucher offen. Auch die supraleitende Magnetschwebebahn und der Supratrans werden wieder zu erleben sein.
Das familienfreundliche Programm enthält besonders in der Zeit von 18 bis 21 Uhr spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche. Für Vor- und Grundschulkinder werden Führungen durch eine eigens eingerichtete Experimentierstrecke angeboten. Hier lautet das Motto: Anfassen und Mitmachen. Größere Kinder, die sich schon allein im Haus zurechtfinden, können sich auf Schatzsuche begeben und neben den Preisen auch einiges an Erkenntnissen gewinnen. Im Innenhof des IFW wird der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke (LJBW) mit dem Wissenschaftsmobil stehen und Experimente aus Naturwissenschaft und Technik zeigen.
Ein besonderer Höhepunkt des Programms im IFW ist die Experimentalshow "Leibnizkeks und Isaacs Apfel", die um 21:30 und 23 Uhr im Innenhof des Instituts aufgeführt wird. Die Gelehrten Leibniz und Newton werden einen mit Experimenten gespickten Disput zum Thema Energie führen. Vor der ersten Aufführung erwarten wir um 21:15 Uhr die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Barbara Ludwig, zu einem kurzen Gespräch auf der Bühne.
Der Innenhof des IFW wird in dieser Nacht zum Hof der Wissenschaft. Ab 18 Uhr zeigt die Otto-von-Guericke-Gesellschaft hier die berühmten Vakuumexperimente mit den Magdeburger Halbkugeln. Außerdem werden in einzelnen Pavillons Hochgeschwindigkeitskameras, Experimente mit Magneten und Vakuumeffekte eindrucksvoll demonstriert. Zwischendurch wird es immer wieder Auftritte des IFW-Chores und der IFW-Band "nanonics" geben.
Zahlreiche Gastaussteller bereichern das IFW-Programm. So werden u.a. Infineon, AMD und der Materialforschungsverbund Dresden mit eigenen Ständen im IFW vertreten sein. Zur musikalischen Umrahmung werden verschiedene Ensembles des Heinrich-Schütz-Konservatortiums beitragen.
Weitere Informationen: http://www.ifw-dresden.de/eventsLNAcht06.htm
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