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Innovative Ideen im westlichen Brandenburg gesucht

04.07.2006 - (idw) Fachhochschule Brandenburg

Ausschreibungsgebiet des Innovationspreises um mehrere Kreise erweitert 1.500 Euro gewannen Lucas Will und Sebastian Roschke im vergangenen Jahr als Zweite beim Innovationspreis 2005 der Fachhochschule Brandenburg (FHB). Das Geld haben sie in neue Computer investiert, um die von ihnen entwickelte Software IDAPS (Intrusion Detection And Prevention System; System zur Verhinderung von Missbrauch und Hacker-Angriffen), besser testen zu können. Außer durch das Geld haben sie aber noch auf weitere Weisen von der Wettbewerbsteilnahme profitiert: Die beiden Studenten waren bei der Bewerbung gezwungen, das Neue an ihrer Idee herauszuarbeiten, konnten sich bei der Preisverleihung mit anderen Gründern austauschen und Kontakte zu Unternehmern knüpfen. Im Frühjahr waren Will und Roschke mit der FH Brandenburg bei der Computermesse CeBIT und fanden dort einen Vertriebspartner für ihr Produkt. So entsteht, wenn alles gut läuft, während des Studiums ein neues, innovatives Unternehmen, auch mit Unterstützung durch den Innovationspreis.

Der diesjährige Wettbewerb "Innovationspreis 2006" ist bereits der fünfte in Folge. Bis zum Bewerbungsschluss 20. Oktober 2006 wird wieder nach einer "innovativen Lösung praxisnaher Probleme in Brandenburg" gesucht. Neu in diesem Jahr ist die Erweiterung der Teilnahmeberechtigten auf das gesamte westliche Brandenburg. Im Einzelnen sind es die kreisfreien Städte Brandenburg an der Havel und Potsdam sowie die Landkreise Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark, Havelland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin und Prignitz. Aus diesem Gebiet können sich Studierende und junge Beschäftigte bis 30 Jahren mit ihren Projekten bewerben. Gemeinsam mit dem Unternehmerverband Brandenburg und dem Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Brandenburg an der Havel möchte die FH Brandenburg einen Beitrag dazu leisten, innovationsfreudige junge Frauen und Männer mit Unternehmern der Stadt Brandenburg und der Region zusammen zu bringen.

Die in Frage kommenden Innovationen sollen möglichst auf die für das Land Brandenburg typische Unternehmensgrößen (1 bis 250 Mitarbeiter) zugeschnitten sein. Der jährlich verliehene Innovationspreis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert, der Sieger erhält 2.500 Euro. Möglich machen dies Unternehmen aus Brandenburg an der Havel und Umgebung, die als Sponsoren auftreten.

Die Preisvergabe erfolgt in feierlichem Rahmen am Donnerstag, 23. November, in der FH Brandenburg unter Mitwirkung von Unternehmern aus Brandenburg an der Havel und Umgebung, Wissenschaftlern der FH Brandenburg sowie Vertretern der Stadt Brandenburg an der Havel und des Technologie- und Gründerzentrums Brandenburg an der Havel. Dabei werden die Preisträger ihre Arbeiten präsentieren. Die weiteren Beiträge werden in einer Ausstellung gezeigt.

Die schriftliche Bewerbung für den Innovationspreis muss bis 20. Oktober 2006 in der FH Brandenburg eingegangen sein:

Fachhochschule Brandenburg,
Stichwort "Innovationspreis"
Frau Boritzki-Ritter
Postfach 2132
14737 Brandenburg an der Havel

Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und alle weiteren Fragen zum Innovationspreis beantworten allen Interessierten Bärbel Boritzki-Ritter von der FH Brandenburg (Telefon 03381/355-122, E-Mail: tibs@fh-brandenburg.de) sowie Horst Jung von der Firma BEBRA Gesellschaft für Ver-waltungsentwicklung mbH (Telefon: 03381/715160, E-Mail: innovation@bebraxl.de). Auf der Homepage der FH Brandenburg ("www.fh-brandenburg.de") ist unter der Rubrik "Aktuelles" das Informationsblatt zum Innovationspreis als pdf-Datei zu finden.

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