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Preisträger des Bundeswettbwerbs "Alkoholprävention vor Ort" bekannt gegeben

14.07.2006 - (idw) Deutsches Institut für Urbanistik

13 Städte, Landkreise und Gemeinden wurden gestern im Rahmen des 3. Bundeswettbewerbs der kommunalen Suchtprävention "Alkoholprävention vor Ort" für ihre vorbildlichen Maßnahmen im Bereich der Suchtprävention ausgezeichnet. Preisträger des fachlich vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) betreuten Wettbewerbs sind: Hamburg, Köln, Münster, Korbach, Lohne, Pfungstadt, Landkreis Esslingen, Landkreis Konstanz, Landkreis Ostalbkreis, Landkreis Traunstein. Einen Sonderpreis der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen erhielten Kiefersfelden, Landkreis Erlangen/Höchstadt und Stadt Erlangen sowie die Stadt Neutraubling. Alle Wettbewerbsergebnisse stehen in einer Dokumentation zum Download bereit: http://www.difu.de/presse/060714.shtml 13 Städte, Landkreise und Gemeinden wurden gestern im Rahmen des 3. Bundeswettbewerbs der kommunalen Suchtprävention "Alkoholprävention vor Ort" für ihre vorbildlichen Maßnahmen im Bereich der Suchtprävention ausgezeichnet. Ziel des Wettbewerbs ist es, die kommunalen Aktivitäten auf dem Gebiet der Suchtprävention bekannt und damit auch für andere nutzbar zu machen. Darüber hinaus sollen die Städte, Landkreise und Gemeinden Anerkennung finden, die innovative und wirksame Strategien mit Vorbildfunktion umsetzen. Insgesamt 105 Beiträge wurden bei dem fachlich vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) begleiteten und von den kommunalen Spitzenverbänden unterstützten Wettbewerb eingereicht. Eine sachkundige Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft ermittelte die Preisträger.

Die feierliche Preisübergabe fand gestern Abend in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin statt. Die Preisverleihung erfolgte durch Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing und die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Dr. Elisabeth Pott. Für die Auszeichnung stellte die BZgA ein Preisgeld von insgesamt 60 000 Euro zur Verfügung. Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen beteiligten sich zusätzlich mit einem Sonderpreis "Alkohol und Arbeitslosigkeit" in Höhe von 10 000 Euro. Die prämierten Beiträge sind als Printund Online-Veröffentlichung kostenfrei erhältlich (Bestellung: BZgA, 51101 Köln, Bestell-Nr. 33940000; Internet: www.kommunale-suchtpraevention.de).

Die Preisträger sind:

Kreisfreie Städte
- Freie und Hansestadt Hamburg (10.000 Euro)
- Stadt Köln (5.000 Euro)
- Stadt Münster (5.000 Euro)

Kreisangehörige Kommunen
- Kreisstadt Korbach (10.000 Euro)
- Stadt Lohne (5.000 Euro)
- Stadt Pfungstadt (5.000 Euro)

Landkreise
- Landkreis Esslingen (8.000 Euro)
- Landkreis Konstanz (4.000 Euro)
- Landkreis Ostalbkreis (4.000 Euro)
- Landkreis Traunstein (4.000 Euro)


Den Sonderpreis der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen erhalten

- Gemeinde Kiefersfelden (5.000 Euro)
- Landkreis Erlangen/Höchstadt und Stadt Erlangen (2.500 Euro)
- Stadt Neutraubling (2.500 Euro)

Virtuelle Pressemappe:

Medieninformationen:
--Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
http://www.difu.de/presse/060714.shtml

--Bundesgesundheitsministerium (BMG) und Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
http://www.kommunale-suchtpraevention.de/05-06/presse/060714.phtml

FOTOS von der Preisverleihung (stehen ab dem 14.7.06 zum Download bereit):
http://www.kommunale-suchtpraevention.de/05-06/presse/preisverleihung-fotos.phtml

Preisträger und weitere Teilnehmer
Auch die nicht-prämierten Beiträge sind in der Dokumentation und den Beiträgen im Volltext enthalten, da auch sie vorbildliche Beispiele der Alkoholprävention repräsentieren:
http://www.kommunale-suchtpraevention.de/05-06/dokumentation/
http://www.kommunalesuchtpraevention.de/05-06/beitraege/

Allgemeine Seite des Wettbewerbs
http://www.kommunale-suchtpraevention.de

Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, Wirtschaftspolitik, Städtebau, Soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Institut bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene mit allen Aufgaben- und Problemstellungen, die die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Rechtsträger ist der Verein für Kommunalwissenschaften e.V., der zur Sicherung und Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung durch Förderung der Kommunalwissenschaften gegründet wurde.

Pressekontakte:
Sybille Wenke-Thiem, Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, S-Bahn: Tiergarten
E-Mail: wenke-thiem@difu.de, Internet: www.difu.de, Telefon: 030/39001-209/-208, Telefax: 030/39001-130

Der Text ist selbstverständlich frei zum Abdruck - über ein Belegexemplar bzw. einen Beleglink würden wir uns sehr freuen!
Weitere Informationen: http://www.difu.de/presse/060714.shtml Medieninformation Difu http://www.kommunale-suchtpraevention.de/05-06/presse/060714.phtml Medieninfo BMG/BZgA http://www.kommunale-suchtpraevention.de/05-06/presse/preisverleihung-fotos.phtml FOTOS http://www.kommunale-suchtpraevention.de/05-06/dokumentation/ Dokumentation http://www.kommunalesuchtpraevention.de/05-06/beitraege/ Alle Beiträge http://www.difu.de Difu-Homepage http://Allgemeine Seite des Wettbewerbs http://www.kommunale-suchtpraevention.de

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