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Absolventen des Master-Studiengangs "Master of Drug Regulatory Affairs" erhalten ihre Urkunden

27.01.2003 - (idw) Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Von der Entwicklung bis zur Zulassung eines neuen Medikamentes ist es ein weiter, verschlungener Weg. Darum sind Fachkräfte sehr gefragt, die als "Pfadfinder" den Zulassungsdschungel durchstreifen, den jedes neue Medikament durchlaufen muss. Seit 1999 bieten die Universität Bonn und die Deutsche Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) einen Studiengang zum "Master of Drug Regulatory Affairs" an. Zum zweiten Mal erhalten nun 37 Absolventen des Weiterbildungsstudiengangs in feierlichem Rahmen ihre Urkunden. Zugleich verleiht die DGRA ihren Förderpreis.
Die Veranstaltung findet statt am 19. Februar 2003 um 19.00 Uhr im Festsaal der Universität Bonn, Hauptgebäude, Regina-Pacis-Weg, statt.
Mit ihrem mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis zeichnet die DGRA eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Regulatory Affairs aus. Außerdem wird die beste Master-Arbeit des Studiengangs mit einem Preis von 500 Euro prämiert.
Neben dem Rektor der Universität Bonn, Professor Dr. Klaus Borchard, werden auch der Präsident der DGRA, Professor Dr. Karl-Werner Glombitza, und der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte Professor Dr. Harald G. Schweim erscheinen. Die Presse ist herzlich eingeladen.

Ansprechpartner:
Deutsche Gesellschaft für Regulatory Affairs
Professor Dr. Karl-Werner Glombitza, Telefon: 0228/73-3252 und
Bettina Vogel, Telefon: 0228/3682646, E-Mail: dgra-bonn@t-online.de
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