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Workshop: Politisches Potential zivilgesellschaftlicher Gruppen

25.07.2006 - (idw) Georg-August-Universität Göttingen

Mit dem politischen Potential zivilgesellschaftlicher Gruppen befasst sich der interdisziplinäre Workshop "Cosmopolitan Civil Society", den das Seminar für Politikwissenschaft der Universität Göttingen am 27. und 28. Juli 2006 veranstaltet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung wollen der Frage nachgehen, ob und in welcher Weise engagierte Bürger, lokale Interessengruppen oder nichtstaatliche Organisationen Einfluss auf Politik nehmen und eine Gesellschaft verändern können. Insbesondere geht es um die Verwirklichung einer kosmopolitischen Weltgesellschaft. Auf Einladung von Dr. Elisabeth Conradi referieren dazu Experten aus den Bereichen Rechtswissenschaft, Politische Theorie, Philosophie und Soziologie. Die Referenten kommen von den Universitäten Bielefeld, Frankfurt, Göttingen und Lüneburg, von der City University of New York (USA) und dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz (Italien). Pressemitteilung
Göttingen, 24. Juli 2006 / Nr. 252/2006

Workshop: Politisches Potential zivilgesellschaftlicher Gruppen
Interdisziplinäre Veranstaltung am Göttinger Seminar für Politikwissenschaft

(pug) Mit dem politischen Potential zivilgesellschaftlicher Gruppen befasst sich der interdisziplinäre Workshop "Cosmopolitan Civil Society", den das Seminar für Politikwissenschaft der Universität Göttingen am 27. und 28. Juli 2006 veranstaltet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung wollen der Frage nachgehen, ob und in welcher Weise engagierte Bürger, lokale Interessengruppen oder nichtstaatliche Organisationen Einfluss auf Politik nehmen und eine Gesellschaft verändern können. Insbesondere geht es um die Verwirklichung einer kosmopolitischen Weltgesellschaft. Auf Einladung von Dr. Elisabeth Conradi referieren dazu Experten aus den Bereichen Rechtswissenschaft, Politische Theorie, Philosophie und Soziologie. Die Referenten kommen von den Universitäten Bielefeld, Frankfurt, Göttingen und Lüneburg, von der City University of New York (USA) und dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz (Italien).

"Besondere Aufmerksamkeit schenken wir all jenen Formen zivilgesellschaftlicher Praxis, die zur gegenseitigen Achtung von Menschen beitragen, so beispielsweise Prozesse gemeinsamer Erinnerung oder friedenserhaltende Maßnahmen", erläutert Dr. Conradi. So geht es in einem der Vorträge um die Frage, wie engagierte Bürgerinnen und Bürger einen Beitrag leisten können zu einer Friedensentwicklung im Nahen Osten. Im Gegenzug beschäftigen sich die Workshop-Teilnehmer auch mit Gruppierungen, die für rassistische, antisemitische oder undemokratische Überzeugungen und Praktiken eintreten. Am Beispiel deutscher Neonazis sollen die Grenzen des Konzepts der Zivilgesellschaft diskutiert werden.

Informationen im Internet können unter http://www.uni-goettingen.de/de/sh/41211.html abgerufen werden.

Kontaktadresse:
Dr. Elisabeth Conradi
Georg-August-Universität Göttingen
Sozialwissenschaftliche Fakultät
Seminar für Politikwissenschaft
Platz der Göttinger Sieben 3, 37073 Göttingen
Telefon (0551) 39-7216, -7212, e-mail: econrad@gwdg.de
Internet: http://www.uni-goettingen.de/de/sh/41211.html

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