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Bayreuther Eignungsfeststellung für den B.A. Gesundheitsökonomie: Kontinuität gewahrt

25.07.2006 - (idw) Universität Bayreuth

73 Bewerber (43 Frauen, 30 Männer)von 89 eingeladenen können am dem kommenden Wintersemester in Bayreuth Gesundheitsökonomie - eine der Spezialitäten dieser Universität - studieren. Angewandt wurde ein neues Testverfahren, und nach der Abkehr vom Diplom zum Bachelor wurde trotzdem die Kontinuität gewahrt. Dekan Professor Peter Oberender möchte dennoch Experiemtiermöglichkeiten für die beste Methode der Eignungsfeststellung gewahrt wissen. Bayreuth (UBT). Mit einer Bewerberzahl von 99 Kandidaten und 89 eingeladenen Teilnehmern zum Auswahlgespräch und Test war das Eignungsfeststellungsverfahren für Gesundheitsökonomie auch dieses Jahr wieder sehr erfolgreich.
Die Mitglieder der Eignungsfeststellungskommission wie die gesamte Fakultät sehen dieses Jahr mit besonderer Spannung auf die Eignungsfeststellungsverfahren, stehen diese doch zum ersten Mal für die Auswahl zu den Bachelor-Studiengängen an. Es zeige sich jedoch, so Dekan Prof. Dr. Dr. h.c. PeterOberender, dass die Attraktivität Bayreuths als Standort für Gesundheitsökonomie in den letzten Jahren deutlich zugenommen habe.
Bei der Bewerberzahl lasse sich festhalten, dass Kontinuität zu den letzten Jahren gewahrt wurde. Im Eignungsfeststellungsverfahren, das an zwei Tagen von insgesamt sechs Hochschullehrern und deren Mitarbeitern abgewickelt wurde, wurden letztendlich 73 Bewerber (43 Frauen, 30 Männer) als geeignet für das Studium in Bayreuth befunden. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr die Einführung eines neuen Testverfahrens, das von Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann operativ angewandt wurde.
Mit dem Gesamtergebnis der Eignungsfeststellung, das die Abiturdurchschnittsnoten Mathematik, Deutsch und Geschichte, das Testergebnis und das Gespräch kombiniert, werde die Möglichkeit einer differenzierten Betrachtung der Eignungskategorien betont, so Dekan Prof. Oberender. Gleichwohl gelte es für die Zukunft, immer wieder zu hinterfragen, welche Methode am besten die fachbezogene Studierfähigkeit voraussagen kann. An dieser Stelle sei es wichtig, auch künftig den Fakultäten entsprechende Experimentiermöglichkeiten zu gewähren.

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