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Die IP im September: Weltwirtschafts-Unordnung

06.09.2006 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

Mit dem Scheitern der Doha-Runde ist die Hoffnung auf eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung vorerst gestorben. Wie geht es mit dem Welthandel weiter? In ihrer September-Ausgabe untersucht die Zeitschrift INTERNATIONALE POLITIK (IP), welche Akteure sich maßgeblich am Welthandel beteiligen und wie das Welthandelssystem zukunftsfähig gestaltet werden könnte. EU-Handelskommissar Peter Mandelson spricht im Interview mit der IP über den drohenden Glaubwürdigkeitsverlust der WTO. Georg Koopmann und Thomas Straubhaar halten eine Übereinkunft auf staatlicher Ebene für unverzichtbar, vor allem eine Stärkung des WTO-Regimes. Dabei müssen die internationalen Wirtschaftsinstitutionen den veränderten Realitäten angepasst werden, denn große Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien fordern mehr Teilhabe an den Entscheidungsprozessen, so Claudia Schmucker von der DGAP. Doch nicht nur Staaten, sondern auch Unternehmen spielen eine wichtige Rolle: Der Chef von Deutsche Post World Net, Klaus Zumwinkel, fordert von ihnen werteorientiertes Handeln und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung.

Verstärkte Aufmerksamkeit widmet die September-Ausgabe der IP auch den aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten. Aus israelischer, libanesischer, amerikanischer und deutscher Perspektive werden der jüngste Israel-Libanon-Konflikt analysiert und Lösungsvorschläge erarbeitet.
Weitere Informationen: http://www.internationalepolitik.de
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