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Vom Nanodraht zum Nanoröhrchen

14.09.2006 - (idw) Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Max-Planck-Forscher aus Halle präsentieren neue Methode zur Herstellung von Nanoröhren Für hohle Nanokristalle als hocheffiziente Katalysatoren oder Transportbehälter für Wirkstoffe besteht heute ein großer Bedarf. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik in Halle haben jetzt ein neues Verfahren vorgestellt, mit dem sich Nanoröhren aus chemischen Verbindungen in hoher Qualität und in großer Zahl herstellen lassen. Die Forscher nutzen den bei der Diffusion in Festkörpern auftretenden Kirkendall-Effekt aus, um aus Nanodrähten, die aus einer chemischen Verbindung im Kern und einer anderen Verbindung in der Hülle bestehen, Nanoröhren einer noch komplexeren Verbindung herzustellen. Daneben gelang ihnen auch der Nachweis, dass man mit dieser Methode auch Nanodrähte selbst sehr effizient herstellen kann (Nature Materials, August 2006).
Weitere Informationen: http://goto.mpg.de/mpg/pri/200609135/
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