Erste gemeinsame Sitzung des Forschungsbeirats der Universität Kaiserslautern29.01.2003 - (idw) Universität Kaiserslautern
Gestern traf sich der Forschungsbeirat der Universität Kaiserslautern unter Vorsitz des Vizepräsidenten für Forschung und Lehre, Professor Dr. Willi Freeden, zur ersten gemeinsamen Sitzung. Der Beirat, der aus angesehenen externen Wissenschaftlern besteht, ein Mitglied ist Nobelpreisträger der Chemie, prüft Anträge auf Förderung von Innovationsprojekten und Forschungsschwerpunkten. Ihm gehören die Professoren Hoffmann, Bonn, Hoffmann, Frankfurt, Huber, München, und Kieser, Mannheim, sowie Dr. Böhlke und Dr. Ungeheuer, beide Mainz, an. Die Einrichtung von Forschungsschwerpunkten hat das Ziel, Kompetenzen leistungsfähiger Forschungsgruppen fachübergreifend zu bündeln und Forschungsaktivitäten auf besonders attraktive und erfolgversprechende Themen zu fokussieren. Die Forschungsschwerpunkte sind ein wichtiges Instrument zur Profilbildung der Universität Kaiserslautern. Der Präsident der Universität Kaiserslautern, Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, und der Oberbürgermeister Bernhard Deubig erklärten beim gemeinsamen Mittagessen mit dem Beirat im Gästehaus der Universität, dass die anstehende Auswahl nicht nur für die Universität, sondern auch für den Standort Kaiserslautern von großer Wichtigkeit sei. Stadt und Universität dankten dem Beirat für seine wertvolle Arbeit und Unterstützung.
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