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Einladung zum Pressegespräch - 50 Jahre verfahrenstechnische Forschung und Lehre in Magdeburg

29.09.2006 - (idw) Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wird am Freitag, dem 06. Oktober 2006, gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Forschung und Industrie im Rahmen eines wissenschaftlichen Kolloquiums auf 50 Jahre vielfältige und erfolgreiche verfahrenstechnische Forschung und Lehre am Hochschulstandort Magdeburg zurückblicken und aktuelle Forschungsprojekte präsentieren. Es beginnt um 14:00 Uhr im Hörsaal 1 (Gebäude 26) auf dem Campus der Universität.

Ab 13:00 Uhr werden den Vertretern der Medien der Staatssekretär im Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Valentin Gramlich, der Rektor der Otto-von-Guericke-Universität, Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann, der Dekan der Fakultät, Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Seidel-Morgenstern, und der dienstälteste Professor der Fakultät, Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Lothar Mörl, zur Erläuterung der Geschichte der Fakultät, derzeitigen Forschungsschwerpunkten und der Einbindung in die aktuelle Wissenschafts- und Hochschulpolitik zur Verfügung stehen. Das Pressegespräch findet im Tagungsraum der Universitätsbibliothek, Gebäude 30, statt.

Nach Gründung der Hochschule für Schwermaschinenbau (1953) bot ab 1956 Prof. Dr.-Ing. h. c. Carl-Justus Heckmann Vorlesungen in der Fachrichtung Chemischer Apparatebau und Verfahrenstechnik an, 1958 wurde ein eigenständiges Institut für Chemischen Apparatebau gegründet. Über die Technische Hochschule "Otto von Guericke" (1961), an der die verfahrenstechnische Forschung an der Fakultät für Chemie und Energie angesiedelt war, später dann an der Sektion Apparate- und Anlagenbau der nachfolgenden Technische Universität "Otto von Guericke" (1987), führte der Weg hin zur heutigen Otto-von-Guericke-Universität (1993) und einer seit 1998 eigenständigen Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik mit vier Instituten, 13 Lehrstühlen und 3 Juniorprofessuren.
Anerkennung der Arbeiten auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik war u. a. die Ansiedlung des ersten ingenieurwissenschaftlichen Max-Planck-Instituts hier in Magdeburg, des MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme (1997), das aufs Engste mit der Universität und insbesondere mit der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik verbunden ist.

Im Jahre 2003 wurde die Otto-von-Guericke-Universität, vertreten durch die Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik, neben den Universitäten Karlsruhe, Stuttgart und Kaiserslautern Mitglied des Kompetenznetzes "Verfahrenstechnik Pro3", dem bundesweit bedeutsamsten Netzwerk zwischen Wissenschaft und Industrie auf diesem Gebiet.

Gegenwärtig sind ca. 1.000 Studierende in acht Diplomstudiengängen, einem bereits akkredierten Bachelorstudiengang und vier Masterstudiengängen an der Fakultät immatrikuliert.
Mit dem Bachelor-Studiengang "Sicherheit und Gefahrenabwehr" wird erstmals ein Studiengang gemeinsam mit der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) angeboten.

Die Vertreter der Medien sind herzlich zum Pressegespräch zu 50 Jahre verfahrenstechnische Forschung und Lehre in Magdeburg am Freitag dem 6. Oktober 2006, um 13 Uhr im Tagungsraum der Universitätsbibliothek, Gebäude 30 auf dem Campus am Universitätsplatz, eingeladen. Die Universitätsbibliothek ist erreichbar über die Gustav-Adolf-Straße.

Für weitere Fragen steht Dipl.-Ing. Andreas Dieckmann, Dekanat der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Tel. 0391-67-18443, E-Mail andreas.dieckmann@vst.uni-magdeburg.de, zur Verfügung.

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