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Teilhabe Niedersachsens an EU-Forschungsgeldern soll weiter ausgebaut werden

05.10.2006 - (idw) Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Forschungsrahmenprogramm HANNOVER/BRAUNSCHWEIG. Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann hat am (heutigen) Donnerstag im Altstadtrathaus Braunschweig die niedersächsische Auftaktveranstaltung zum 7. EU-Forschungsrahmenprogramm eröffnet. Die niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben ihre Beteiligung an den europäischen Forschungsrahmen-programmen über die letzten 20 Jahre kontinuierlich steigern können. Mehr als 3.000 Projekte wurden durchgeführt und dabei 576 Millionen Euro nach Niedersachsen geholt. "Im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm wollen wir diesen Trend fortsetzen", erklärt Wissenschaftsminister Stratmann.

In der europäischen Forschungsförderung beginnt 2007 für die nächsten sieben Jahre eine Förderperiode, die mit einem Gesamtbudget von mehr als 50 Milliarden Euro ausgestattet ist. Im EURATOM-Programm stehen weitere drei Milliarden Euro für Forschungstätigkeiten für die Fusionsenergie zur Verfügung.

Dafür braucht es eine rechtzeitige und umfassende Vorbereitung aller Akteure. Experten stellen deshalb heute das Ziel und die Struktur des Programms vor und informieren über die Beteiligungsmöglichkeiten.

"Niedersachsen kann beachtliche Erfolge in der Einwerbung von EU-Mitteln vorweisen. So gibt es im auslaufenden 6. Rahmenprogramm besonders in den Schwerpunkten der Lebenswissenschaften, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie in den Themenfeldern Energie, Verkehr und Umwelt wichtige Forschungsprojekte mit niedersächsischer Beteiligung", so Wissenschaftsminister Stratmann. Die sehr gute Beratungsstruktur im Land unterstütze die Forschungsteams in dem komplizierten Geschäft der EU-Forschungsförderung. Besonders die neue Förderlinie der Grundlagenforschung über den Europäischen Forschungsrat sei ein Element, dessen Chancen und Möglichkeiten in Niedersachsen genutzt werden sollten.

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