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Schwimmer mit Igelfrisur23.10.2006 - (idw) Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Forscherteam klärt mit Computersimulationen, auf welche Weise Zellen besonders gut an Gefäßwänden haften können
Mit Hilfe aufwändiger Computersimulationen haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und der Universität Heidelberg herausgefunden, wie Form und Verteilung von bestimmten Haftbereichen auf der Zelle ihre Bindung in Blutgefäßen beeinflussen. Demnach sind nicht deren Zahl oder Größe die wichtigsten Parameter, vielmehr ist es am entscheidendsten, wie weit sie aus der Zelloberfläche herausragen. Eine entsprechende "Igelfrisur" wenden weiße Blutkörperchen und Malaria-infizierte rote Blutkörperchen tatsächlich als Haftstrategie an (Physical Review Letters, 28. September 2006).
Weitere Informationen:
http://goto.mpg.de/mpg/pri/20061023/
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